Panglao: Trauminsel auf den Philippinen - DER SPIEGEL
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Panglao Trauminsel auf den Philippinen

Riffstücke als Souvenir, Fußtritte gegen Korallen: Auf Panglao, einem der schönsten Tauchgebiete der Welt, sind Umweltsünden keine Seltenheit. Auch illegale Fischer stören das Ökosystem vor der Philippineninsel - Umweltschützer setzen sich mit teils rabiaten Methoden zur Wehr.
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Wie im Bilderbuch: Die Philippineninsel Panglao wird bislang noch nicht vom Massentourismus überschwemmt.

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Tropisches Urlaubsparadies Alona Beach: Spätestens wenn der internationale Flughafen auf Panglao gebaut werden sollte, ist es aus mit der Idylle. Schon jetzt sind Panglao und seine Nachbarinsel Bohol die Boom-Destinationen im Philippinen-Tourismus.

Foto: Michael Lenz
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Fischer auf dem Weg zur Arbeit: An der Überfischung der Meere sind die großen kommerziellen Fischerflotten schuld, nicht der einheimische Küstenfischer, der durch den Fischfang seinen Lebensunterhalt verdient.

Foto: REUTERS
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Hügelgruppe "Chocolate Hills" auf der Nachbarinsel Bohol: Viele Reiseveranstalter nehmen den Umweltschutz noch nicht allzu ernst.

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Auf zum Unterwasser-Abenteuer: Die Tauchreviere um Panglao gehören zu den besten und artenreichsten der Welt.

Foto: Michael Lenz
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Eben noch im Pazifik, jetzt auf der Fischtheke: Frischer Seafood zählt am Alona Beach zu den Spezialitäten.

Foto: Michael Lenz
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Typisches Auslegerboot: Auf solchen Gefährten können Urlauber Touren zur Beobachtung von Walen und Delfinen unternehmen. Aber manche Bootsbesitzer scheren sich wenig um die Umwelt - sie ...

Foto: Michael Lenz
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... werfen die Anker aus, wo sie wollen - selbst in Korallenbänken.

Foto: Michael Lenz
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