Faschismus im Stadion Paolo Di Canios umstrittener Jubel
Der FC Sunderland stärkt den rechten Flügel: Der abstiegsbedrohte Premier-League-Club hat als Trainer Paolo Di Canio verpflichtet. Der Italiener hat einen zweifelhaften Ruf; während seiner aktiven Karriere jubelte er mit Hitlergruß und sagte: "Ich bin ein Faschist, aber kein Rassist."
Paolo Di Canio als Spieler von Lazio Rom (im Januar 2005): Der umstrittene Italiener ist nun Trainer vom abstiegsbedrohten Premier-League-Club FC Sunderland.
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Di Canio jubelt im Stadtderby gegen AS Rom (Januar 2005) mit "römischem Gruß". Danach sagte er: "Ich bin ein Faschist, aber kein Rassist. Der gestreckte Arm ist ein Gruß unter Kameraden. Ich will niemanden zu Gewalttaten oder Rassenhass anstacheln."
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Di Canio spielte in Italien unter anderem für Lazio, SSC Neapel und den AC Milan. Aber auch in England machte er Karriere: In fast 200 Spielen für die englischen Clubs Sheffield Wednesday, West Ham United und Charlton Athletic schoss er mehr als 60 Tore.
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