"Papers, Please": Der Dokumententhriller im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Dokumententhriller So sieht "Papers, Please" aus

"Papers, Please" ist eines der überraschendsten und wichtigsten Spiele des Jahres. Als Grenzbeamter eines totalitären Regimes muss man Dokumente prüfen, Familien abweisen, das Flehen alter Menschen barsch abbügeln. Wer unmenschlich handelt, kann seine Familie ernähren.
1 / 5

Papierwust: "Papers, Please" spielt an einem Grenzposten - da ist es nicht gerade übersichtlich.

Foto: Lucas Pope
2 / 5

Arbeitsalltag an der Grenze: Links oben die Schlange, links unten die Kunden und rechts die Vorschriften.

Foto: Lucas Pope
3 / 5

Bestechungsversuch: Die Einladung ins Bordell macht misstrauisch - diese Einreiseunterlagen werden besonders genau kontrolliert.

Foto: Lucas Pope
4 / 5

Druck von der Familie: Die Abrechnung muss stimmen, sonst droht Hunger, Kälte oder Gefängnis.

Foto: Lucas Pope
5 / 5

Auf der Fahndungsliste: Der Herr kommt gleich in den Knast

Foto: Lucas Pope
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?