Papierflieger: Der Hybrid - DER SPIEGEL
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Papierflieger Der Hybrid

Eine Mixtur der Eigenschaften anderer Flieger-Konzepte – und schon recht nah an den WM-Papierfliegern. Der Hybrid erfordert etwas Mühe beim Falten, ist durch die mehrfach eingefaltete Front aber sehr stabil und damit auch für die mehrfache Benutzung sehr gut geeignet. Mit etwas Kraft im Arm sind erstaunliche Weiten möglich – bei guter Zielgenauigkeit.
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Eine Mixtur der Eigenschaften anderer Flieger-Konzepte – und schon recht nah an den WM-Papierfliegern. Der Hybrid erfordert etwas Mühe beim Falten, ist durch die mehrfach eingefaltete Front aber sehr stabil und damit auch für die mehrfache Benutzung sehr gut geeignet. Mit etwas Kraft im Arm sind erstaunliche Weiten möglich – bei guter Zielgenauigkeit.

Foto: Kai Kolwitz
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Schritt 1:

Falten Sie ein DIN-A4-Blatt längs in der Mitte.

Foto: josephpalmer.com
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Schritt 2:

Klappen Sie die beiden oberen Ecken im 45-Grad-Winkel zur Mitte hin ein.

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Schritt 3:

Klappen Sie den oberen Teil nach unten und fahren Sie die Kante mit dem Daumennagel nach.

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Schritt 4:

Knicken Sie die beiden Ecken jetzt noch einmal im 45-Grad-Winkel zur Mitte hin ein. Achten Sie darauf, dass beide Seiten gleichmäßig sind und sie nicht in der Mitte überlappen.

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Schritt 5:

Machen Sie Schritt 4 rückgängig. Wir benötigen lediglich die Markierungen.

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Schritt 6:

Falten Sie die äußeren Kanten zur Markierung hin. Damit bilden Sie das Profil der Tragflächen.

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Schritt 7:

Knicken Sie die Außenseiten nochmals zur Markierung.

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Schritt 8:

Klappen Sie die Außenseiten jetzt entlang der schon bestehenden Knickkante ein.

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Schritt 9:

Klappen Sie die Spitze ein wenig ein, damit sie nicht scharf ist.

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Schritt 10:

Klappen Sie das Flugzeug in der Mitte zusammen. Legen Sie es hin wie auf der Abbildung gezeigt.

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Schritt 11:

Knicken Sie den ersten Flügel nach oben, um den Rumpf zu falten.

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Schritt 12:

Wiederholen Sie das auf der anderen Seite.

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Schritt 13:

Legen Sie das Flugzeug flach auf den Bauch.

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Schritt 14:

Falten Sie die kleinen Flügel wie dargestellt. Sie sollten ungefähr 20mm breit werden.

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Schritt 15 (wahlweise):

Knicken Sie die hinteren Ecken der kleinen Flügel ein. Dadurch wird der Flieger zwar etwas langsamer, aber auch stabiler und hält sich länger in der Luft.

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Schritt 16 (wahlweise):

Klappen Sie die kleinen Ecken im 30-Grad-Winkel zurück. Je nach Winkel verändern sich die Flug-Eigenschaften - experimentieren Sie einfach ein bisschen.

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Schritt 17:

Richten Sie die kleinen Flügel auf. Achten Sie auf die Vorderkante. Wenn Sie verknickt ist, kann das Flugzeug nicht gut fliegen.

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Schritt 18:

Bringen Sie das Flugzeug in Startposition. Und los geht’s.

Weitere Modelle gibt es bei www.josephpalmer.com

Foto: josephpalmer.com
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?