Papst Benedikt im Libanon - DER SPIEGEL
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Papst im Libanon Mehr Respekt, Nein zur Rache

In Sydney rufen radikale Muslime zu Enthauptungen auf, weltweit werden die US-Botschaften verstärkt gesichert. Die muslimische Welt ist empört über das islamfeindliche Video aus den USA. Inmitten der Gewaltwelle wird Papst Benedikt im Libanon jubelnd empfangen.
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Libanesin in Baabda: Papst Benedikt XVI. ist auf einer dreitägigen Reise durch den Libanon.

Foto: Hussein Malla/ AP
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Jubelnder Empfang: Tausende säumten in Beirut die Straßen, um das katholische Kirchenoberhaupt auf seiner Fahrt im Papamobil nach Baabda zu begrüßen.

Foto: Nabil Mounzer/ dpa
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Der Anteil der Christen an den Gläubigen in dem Land beträgt nach Schätzungen rund 40 Prozent.

Foto: Hussein Malla/ AP
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Unterwegs im Papamobil: Der 85-jährige Papst war am Freitag im Libanon angekommen.

Foto: STEFANO RELLANDINI/ REUTERS
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Ansprache bei der Ankunft auf dem Flughafen: Die Waffenlieferungen in den umkämpften Staat Syrien müssten sofort gestoppt werden, sagte der Papst. Diese seien eine "schwere Sünde".

Foto: STEFANO RELLANDINI/ REUTERS
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Am Samstag besuchte Benedikt den Präsidenten Michel Suleiman, einen maronitischen Christen.

Foto: ANWAR AMRO/ AFP
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St.-Paul-Kathedrale in Harissa im Nordosten von Beirut: Am Sonntag wird Benedikt XVI. mit einer Messe seinen dreitägigen Besuch beenden.

Foto: AFP PHOTO/OSSERVATORE ROMANO
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Besuch bei Gregor II. Laham, dem höchsten katholischen Würdenträger im Nahen und Mittleren Osten: Der Papst sagt, es gehe darum, "nein zur Rache zu sagen, eigene Fehler einzugestehen, ohne sie zu suchen, und schließlich zu vergeben".

Foto: Osservatore Romano/ dpa
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