Papst-Reise: Benedikts Triumph - DER SPIEGEL
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Papst-Reise Benedikts Triumph

Der Besuch auf der Insel galt als die bislang schwierigste Mission für den Papst. Doch am Ende feierte ein Vatikansprecher die Großbritannien-Reise als "spirituellen Erfolg". Denn Benedikt XVI. punktete bei den Briten: mit einfachen Gesten und deutlichen Botschaften.
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Der Papst winkt der Menschenmenge: Benedikt XVI. feierte eine Messe in Birmingham.

Foto: ANDY RAIN/ dpa
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Mit der Seligsprechung von Kardinal John Henry Newman, sein Zeichen der Versöhnung mit der anglikanischen Kirche, war die Visite in Großbritannien beendet.

Foto: Peter Macdiarmid/ Getty Images
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Es war das erste Mal, dass der Papst eine Seligsprechung selbst vornahm: Päpste sprechen normalerweise heilig, nicht selig. Benedikt unterstrich damit die Bedeutung, die er dem 1890 verstorbenen Geistlichen beimisst.

Foto: Christopher Furlong/ Getty Images
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In seiner Predigt vor rund 55.000 Gläubigen würdigte das 83-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche erneut den britischen Widerstand gegen die Nationalsozialisten.

Foto: Andy Rain/ dpa
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Dabei gedachte er vor allem der Opfer der schweren Luftangriffe im nahe gelegenen Coventry im November 1940.

Foto: Christopher Furlong/ Getty Images
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An dem Gottesdienst in einem Park vor Birmingham nahm auch der Bostoner John Sullivan teil, der vor neun Jahren nach einem Gebet zu Newman plötzlich wieder gehen konnte. Das von der Kirche anerkannte Wunder läutete den Seligsprechungsprozess ein.

Foto: Kirsty Wigglesworth/ AP
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Es war die 17. Auslandsreise des Papstes: Die Skepsis der Briten schwand, und der deutsche Pontifex wurde auf der Insel gefeiert.

Foto: Christopher Furlong/ Getty Images
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