Paradies der Waldelefanten - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Dzanga-Sangha-Schutzgebiet Paradies der Waldelefanten

Niemand kennt Afrikas Waldelefanten besser als Andrea Turkalo. Jetzt musste die Forscherin das berühmte Dzanga-Sangha-Schutzgebiet verlassen.
1 / 14

Andrea Turkalo: "Es ist ein Wunder", sagt die US-Forscherin über den Treffpunkt der Waldelefanten.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
2 / 14

Lichtung von Dzanga Sangha: "Ich hatte einfach Glück", sagt sie. "Niemand hatte die Tiere zuvor wirklich studiert."

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
3 / 14

Schon bald konnte Turkalo die einzelnen Tiere an ihren Schädelformen und Einrissen in den Ohren unterscheiden.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
4 / 14

Turkalo mit Helfer im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet: Die Amerikanerin gab den Tieren Namen, studierte ihre komplexen Familienstrukturen.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
5 / 14

Seit 1990 hat Andrea Turkalo fast 4000 Waldelefanten identifiziert.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
6 / 14

Idylle am Dzanga-Fluss: Gemeinsam mit dem angrenzenden Lobéké-Nationalpark in Kamerun und Nouabele-Ndoki in der Republik Kongo bildet das Dzanga-Sangha-Schutzgebiet in der Zentralafrikanischen Republik das grenzüberschreitende Unesco-Welterbe Sangha Trinational.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
7 / 14

Waldelefanten leben in weiten Teilen des tropischen Afrikas von Gabun bis Uganda. Aber nur auf der berühmten Lichtung Dzanga Bai kann man sie Tag und Nacht beobachten.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
8 / 14

Männlicher Gorilla im Dschungel: Das Engagement für Dzanga Sangha konnte bisher verhindern, dass das Schutzgebiet nicht längst wie andere Parks in der Region ausgewildert wurde.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
9 / 14

Noch ziehen die Elefanten und Gorillas eine wachsende Anzahl an Besuchern an. Aber wie lange noch?

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
10 / 14

Der Kampf gegen Wilderer gleicht einem Militäreinsatz. Immer wieder sterben dabei Menschen.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
11 / 14

WWF-Mitarbeiter verbrennen Waffen und Schlingen von Wilderern. Das Dzanga-Sangha-Gebiet an der Grenze zu Kamerun und dem Kongo galt lange als relativ sicher, weil es weitgehend von den politischen Unruhen im Norden abgeschnitten blieb.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
12 / 14

Im Dzanga-Sangha-Gebiet leben auch die sogenannten Bayaka.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
13 / 14

Sie jagen auf traditionelle Weise Tiere im Dschungel.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
14 / 14

Auch die Lebensgrundlage der Bayaka ist in Gefahr, wenn der Ausverkauf der Wälder der Zentralafrikanischen Republik fortschreitet.

Foto: Win Schumacher/ Weltwege
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?