Paralympics 2012: Deutschland freut sich über gute Bilanz - DER SPIEGEL
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Deutsche Paralympics-Bilanz Zwillings-Gold und Weltrekorde

Das Doppel-Gold der Judoka-Zwillingsschwestern Carmen und Ramona Brussig, der Weltrekord von Weitspringer Markus Rehm oder der gelungene Abschied von Kirsten Bruhn, die Paralympischen Sommerspiele von London waren ein voller Erfolg für die deutschen Athleten.
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Deutschlands Gold-Zwillinge: Innerhalb von wenigen Minuten sorgten die sehbehinderten Judoka Carmen und Ramona Brussig für die ersten beiden deutschen Triumphe bei den Paralympics in London. Erst gewann Carmen in der der Klasse bis 48 Kilogramm, dann siegte Ramona in der Klasse bis 52 Kilogramm.

Foto: Gareth Copley/ Getty Images
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Ilke Wyludda gewann in London zwar keine Medaille, trotzdem zählte sie zu den deutschen Stars bei den Sommerspielen. Als erste Olympiasiegerin (Gold im Diskuswerfen, Atlanta 1996) ging sie bei den Paralympics an den Start. Der unterschenkelamputierte Athletin versuchte sich gleich in zwei Disziplinen. Aber weder im Diskuswerfen noch im Kugelstoßen reichte es für Edelmetall.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Gold-Hattrick zum Abschied: Schwimmerin Kirsten Bruhn hat sich bei ihren letzten Paralympics mit Gold über 100 Meter Brust verabschiedet. Nach Athen und Atlanta war es bereits ihr dirtter Triumph auf ihrer Paradestrecke bei Sommerspielen. In London gewann Bruhn zudem Silber über 100 Meter Rücken.

Foto: Christopher Lee/ Getty Images
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Bei der Eröffnungsfeier durfte sie die deutsche Fahne tragen, bei den Wettkämpfen ließ Schwimmerin Daniela Schulte Silber über 200 Meter Lagen und Gold über 400 Meter Freistil folgen.

Foto: Gareth Copley/ Getty Images
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Ebenfalls doppeltes Edelmetall konnte Sebastian Iwanow feiern: Erst holte der 27-Jährige, dem von Geburt an ein Schienbein fehlt, Bronze über 100 Meter Rücken, dann gewann er Silber über 100 Meter Freistil.

Foto: Clive Rose/ Getty Images
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Mit Weltrekord zu Gold: Weitspringer Markus Rehm sorgte für einen der sportlichen Glanzpunkte aus deutscher Sicht. 7,35 Meter sprang Rehm, sicherte sich damit souverän den Sieg und stellte ganz nebenbei noch einen neuen Weltrekord auf.

Foto: Justin Setterfield/ Getty Images
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Erst klopfte er große Sprüche, dann ließ Heinrich Popow Taten folgen. Der Sprinter holte sich in einem packenden 100-Meter-Rennen Gold.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Jochen Wollmert (l.) hätte sich eigentlich den Unmut der Londoner Zuschauer zuziehen müssen - hatte er doch im Tischtennis-Finale den Briten Will Bayley besiegt. Doch durch seinen Trost für den am Boden kauernden Verlierer wurde auch Wollmert gefeiert und sogar für einen Fairplay-Preis vorgeschlagen.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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