Paralympics 2012: Die Stars der Spiele - DER SPIEGEL
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Paralympics 2012 Die Stars der Spiele

Packende Wettkämpfe, strahlende Sieger und dramatische Niederlagen: Die Paralympischen Sommerspiele in London haben alle Erwartungen übertroffen. Selbst einen Heiratsantrag bekamen die begeisterten Zuschauer zu sehen.
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470 Siege in Serie: Tennisspielerin Esther Vergeer scheint unbezwingbar. In London sicherte sich die Niederländerin bereits ihre vierte Goldmedaille bei Paralympics in Folge.

Foto: LEON NEAL/ AFP
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Er war ein gefeierter Star des Motorsports, bis er bei einem schweren Unfall beide Beine verlor. Nun ist der ehemalige Formel-1-Pilot Alessandro Zanardi ein gefeierter Star der Paralympics. In London holte der Italiener im Zeitfahren und Straßenrennen Gold.

Foto: Facundo Arrizabalaga/ dpa
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Der "Blade-Runner" krönt sich im letzten Rennen der Sommerspiele selbst. Im 400-Meter-Lauf sicherte sich Oscar Pistorius mit einem neuen Weltrekord Gold. Zuvor kassierte der Südafrikaner allerings eine bittere Niederlage - über die 100 Meter blieb er ohne Edelmetall.

Foto: BEN STANSALL/ AFP
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Heiratsantrag, spektakulärer Gold-Jubel und ein Sturz: Yohansson Nascimento wird die Paralympics in London so schnell nicht vergessen. Erst gewann der brasilianische Sprinter über 200 Meter Gold, dann machte er seiner Freundin übers Fernsehen einen Heiratsantrag. Im 100-Meter-Rennen stürzte er dann unglücklich, stand aber wieder auf und beendete unter Tränen das Rennen. Die Zuschauer feierten ihn dafür mit Standing Ovations.

Foto: LEON NEAL/ AFP
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Achtmal schlug sie als Erste an: Schwimmerin Jacqueline Freney war die erfolgreichste Athletin bei den Sommerspielen in London. Mit so viel Gold hatte die Australierin wohl selbst nicht gerechnet.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
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"Hurrikan-Hannah" avancierte in London zum Liebling der Massen: Mit Gold über die 100 und 200 Meter gab Hannah Cockroft den Zuschauern auch allen Grund, sie zu lieben. Die 20-jährige Britin hat in ihrem Heimatland schon regelrechten Kultstatus erreicht.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
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Eines der spektakulärsten Bilder bei den Wettkämpfen lieferte der Chinese He Junquan: Der Schwimmer musste beim Start in ein Handtuch beißen, weil er sich wegen seiner fehlenden Arme nicht am Startblock festhalten konnte. Erfolgreich war er trotzdem, über die 50 Meter Rücken gewann er Silber. Es war bereits seine 13. Medaille bei paralympischen Spielen insgesamt.

Foto: EDDIE KEOGH/ REUTERS
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