"Paranormal Activity": Rumoren im Eigenheim - DER SPIEGEL
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"Paranormal Activity" Rumoren im Eigenheim

Böse und billig: Der Gruselfilm "Paranormal Activity" soll nur 15.000 Dollar gekostet haben, spielte aber schon über 100 Millionen ein - wohl auch, weil er derart unscharf ist. Das Werk eines Autodidakten hat das Zeug zum erfolgreichsten Amateurvideo aller Zeiten.
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Szene aus "Paranormal Activity": Zwei Normalbürger glauben, eine unheimliche Macht ergreife Besitz von ihrem Haus

Foto: Central / Senator
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Erfolgreicher Low-Budget-Horror: "Paranormal Activity" soll nur 15.000 Dollar gekostet haben, spielte in den USA aber mehr als 100 Millionen ein

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Filmszene: Unscharfe und verwackelte Bilder, verrauschter und verrumpelter Ton, Schauspieler, die drauflos improvisieren

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Darstellerin Katie Featherston: Zuvor als Kellnerin gearbeitet

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Horrorfilm fast ohne körperliche Gewalt: Nicht einmal eine Spinne wird getötet, sondern liebevoll vor die Tür gesetzt

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Filmszene: "Das Haus sollte so gewöhnlich aussehen, dass jeder Zuschauer sich vorstellen kann, darin zu wohnen" sagt der Regisseur Oren Peli

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Regisseur Oren Peli: Geschickt den Mythos vom Do-it-yourself-Spielberg genährt

Foto: Frank Micelotta/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?