Pariser Modeschauen: Ein Hauch von Unschuld - DER SPIEGEL
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Pariser Modeschauen Ein Hauch von Unschuld

Die schönsten Frauen der Welt stöckeln derzeit in Paris bei den Prêt-à-Porter-Schauen über die Laufstege - gehüllt sind sie in Lagerfeld & Co. SPIEGEL ONLINE zeigt die raffiniertesten Exemplare vom berühmtesten aller Catwalks.
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Gegensätze: Stella Cadente kombiniert dicke Pelze mit hauchdünnen Stoffen

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Blickfang: Metalltop zum Hosenanzug von Stella Cadente

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Das garantiert Aufmerksamkeit: John Galliano hat etwas am Stoff gespart

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Mädchenhaft: Ein Elfenkleid von Naoki Takizawa (für Issey Miyake)

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Falten im Rock, Tarnung im Gesicht: Entwurf des belgischen Designers Berhard Willhelm

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Der japanische Modeschöpfer Yohji Yamamoto setzt auf dunkle Farben und fließende Formen

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Halshoch geschlossenes Cape mit schwarzem Kleid: Die hochgesteckten Strubbelfrisuren sind Yamamotos Markenzeichen

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Schlagkräftige Kombination: Luftiger Streetwear aus Leder und Seide aus der Kollektion von Sharon Wauchob

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Sanfte Schwingungen: Elegantes Abendkleid aus weiten, glänzenden Stoffen (Sharon Wauchob)

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Rüschen, Nylon und ein Hauch von Unschuld: Entwurf aus der neuen Reihe von Gaspard Yurkievich

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Bodenlang: Das klassische Abendkleid kommt nie aus der Mode (Yurkievich)

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Perfekte Kombination: Rote Haare zum grünen Kleid (Yurkievich)

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Textile Verheißung: Auch in ihrer Winter-Mode wollen Kreateure wie Yurkievich auf pikante Elemente wie dieses transparente Netz-Oberteil keinesfalls verzichten

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Leger und verträumt: Der Entwurf von Sharon Wauchob vereint Business-Mantel mit der weit geschnittenen Lang-Bluse

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Strenge Schnitte, dominanter Blick: Grau glänzendes Plunderkleid von Bruno Pieters

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Klassisch abgedreht: Seinen Stoffen gibt der belgische Designer Tim van Steenbergen den gewissen Spin

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