Parkhäuser - DER SPIEGEL
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Spektakuläre Parkhäuser Renaissance der Garagenpaläste

Die Zeit der seelenlosen Betonklötze ist vorbei - das Parkhaus als Prachtbau ist zurück, Star-Architekten finden Gefallen an der Entwicklung von Großgaragen. Für das perfekte Parkhaus gilt allerdings vor allem eine uralte Immobilien-Weisheit: Lage ist alles.
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Farben-Symphonie: Passend zum angrenzenden Konzerthaus New World Symphony in Miami hat der Stararchitekt Frank O. Gehry ein spektakuläres Parkhaus entworfen. Die Fassade wird von LED-Strahlern in unterschiedliche Farben getaucht oder dient als Projektionsfläche für Übertragungen der Orchesterauftritte. Die transparente Außenhaut an drei Seiten des Parkhauses stammt von der deutschen Firma GKD.

Foto: GKD/ New York Focus LLC
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Offen für alles: Dieses Parkhaus in der Lincoln Road in Miami stammt von den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron. Es besteht aus sieben offenen, unterschiedlich hohen Ebenen. In dem Haus sind Shops und Cafés untergebracht, es bietet nicht nur Platz für mehr als 300 Autos, sondern dient auch als Veranstaltungsort für Hochzeiten.

Foto: Lynne Sladky / AP
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Noch ein Edelparkhaus für Miami: Nach diesem Entwurf von Zaha Hadid entsteht in der Metropole in Florida der nächste Garagenpalast.

Foto: Zaha Hadid Architects
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Liebeserklärung einer Stararchitektin: "Parkhäuser haben mich schon immer fasziniert", sagt Zaha Hadid. Der Reiz bestand nach ihren Angaben darin, ein Gebäude zu erschaffen, das den Betrachtern Freude bereitet – und nicht deprimierend wie normale Parkhäuser wirkt.

Foto: Zaha Hadid Architects
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Elegante Lösung: Das Parkhaus des Architekten Paul de Ruiter sollte den Mangel an Stellplätzen in Rotterdam beheben – nebenbei wird der sogenannte Veranda Car Park für seine schwungvolle Form gefeiert.

Foto: Paul de Ruiter Architects / architectuurfotografie.com
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Anschmiegsam: Dieses Parkhaus im hessischen Bad Hersfeld legt sich sanft über einen leichten Hügel. Die Fassade ist aus Lärchenholz.

Foto: Stefan Marquardt / Dorbritz Architekten
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Abgründig: Der Schlund des Parc des Célestins in Lyon. Das Parkhaus ist eine Gemeinschaftsarbeit des Innenarchitekten Jean-Michel Wilmott, des Designers Yan D. Pennor und des Künstlers Daniel Buren.

Foto: Daniel Buren/ Foto: Guillaume Perret
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Umfunktioniert: So parken Autos in "Motor City". Das Michigan Theatre in Detroit war einst ein Filmtheater, seit mehr als dreißig Jahren dienen die gewölbeartigen Hallen aber als Parkhaus.

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Bienenstock: Dieses wabenförmige Gebäude in Chicago beherbergt Apartments samt den dazugehörigen Autostellplätzen.

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Hängende Gärten: Unter dem üppigen Grün versteckt sich ein Parkhaus. Das Gebäude steht - natürlich - in Miami.

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Lieber zerfallen und bunt als zerfallen und grau: In diesem Parkhaus in Tacoma im US-Bundestaat Washington durfen sich ganz legal Graffiti-Künstler austoben.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?