Parkour: Fliegende Franzosen - DER SPIEGEL
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Parkour Fliegende Franzosen

Von Frankreich aus bahnt sich eine artistische Invasion der Vorstädte ihren Weg in die Welt. Beim "Parkour" springen Menschen von Hausdach zu Hausdach, laufen Wände hinauf und schlängeln sich durch Absperrgitter. Der Extremsport ist hip - und gleichzeitig auf dem Weg zu festen Strukturen.
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Doppelsprung: Perfekt auch als Überlebensstrategie für den urbanen Dschungel

Foto: www.le-parkour.com
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Sébastien Foucan: "Flüssigkeit und Eleganz"

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"Katzensprung": Eine der Grundtechniken des Parkour - mit Armen und Beinen wird die Wucht des Aufpralls abgefedert

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Himmelsstürmer: Spektakulär und nicht ganz ungefährlich

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Akrobatik vor Vorstadtkulisse: Ein bisschen wie alte Piratenfilme, ein bisschen wie aktuelle Computerspiele und ein bisschen wie Skaten ohne Board

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Salto bei Sonnenuntergang: Schon gibt es Diskussionen darüber, ob solch extravagante Manöver noch "echter" Parkour sind

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Überschlag in der Banlieue: Fotos erinnern in Pose und Inszenierung an Extremsport-Vorbilder

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Satz über urbane Kluft: Möglichst elegant von A nach B, ohne Rücksicht auf Hindernisse

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