Parlamentswahl im Kosovo: Der umstrittene Kandidat - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Parlamentswahl im Kosovo Der umstrittene Kandidat

Vor der Parlamentswahl im Kosovo liegt ein Hardliner vorn: Ramush Haradinaj, dem Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Wenn er am Sonntag gewinnt, werden die Spannungen mit Serbien noch weiter zunehmen.
1 / 8

Ramush Haradinaj möchte Premierminister im Kosovo werden.

Foto: Visar Kryeziu/ AP
2 / 8

Seine Gegner werfen ihm vor, an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen zu sein, als das Kosovo um die Unabhängigkeit von Serbien kämpfte.

Foto: Visar Kryeziu/ AP
3 / 8

Kinderfest in der Hauptstadt Pristina: Derzeit verlassen vor allem viele junge Menschen das Kosovo. Die Arbeitlosigkeit liegt bei weit über 30 Prozent.

Foto: ARMEND NIMANI/ AFP
4 / 8

Fakelmarsch in Uniform: Veteranen und Bewunderer der Kosovo-Befreiungsarmee UCK gedenken der Toten aus dem Krieg 1998 bis 1999.

Foto: Visar Kryeziu/ AP
5 / 8

Kerzen für die Toten; mehr als tausend Menschen werden seit dem Krieg noch immer vermisst.

Foto: Visar Kryeziu/ AP/dpa
6 / 8

Seit 1994 kämpfte die Kosovobefreiungsarmee UCK um die Unabhängigkeit von Serbien (Bild von 1999).

Foto: DIMITRI MESSINIS/ ASSOCIATED PRESS
7 / 8

Ramush Haradinaj soll auch in die organisierte Kriminalität verstrickt sein. Seine politischen Ambitionen haben diese Vorwürfe nicht gemindert.

Foto: ? Reuters Photographer / Reuters/ REUTERS
8 / 8

Vertreibung: Tausende Albaner fliehen 1999 vor serbischen Truppen aus dem Kosovo nach Mazedonien.

Foto: DAMIR SAGOLJ / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?