Parteien: Weltanschauung war gestern - DER SPIEGEL
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Parteien Weltanschauung war gestern

Programme sind out, Weltanschauung war gestern. Vor allem die richtige Person an der Spitze ist heute entscheidend für den Erfolg einer Partei.
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Veranstaltung zur Bundestagswahl in Magdeburg (September 2013): Man ist für oder gegen Angela Merkel.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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CDU-Veranstaltung mit Kanzlerin Merkel für die baden-württembergische Landtagswahl in Radolfzell (Februar 2016): Pragmatismus muss die Weltanschauung ersetzen

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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SPD-Veranstaltung mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in Schwäbisch Gmünd (im September 2013): Viele Parteien haben sich zu Organisationen entwickelt, in denen sich die Mitglieder überflüssig fühlen.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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CDU-Veranstaltung des Spitzenkandidaten für die baden-württembergische Landtagswahl, Guido Wolf, in Graben-Neudorf (im Februar 2016): Natürlich bemühen sich die Funktionäre, ihre Parteien moderner und attraktiver zu machen. Doch das wird nicht viel bringen.

Foto: Marijan Murat/ dpa
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Eine doch eher schwach besetzte Sitzung im italienischen Parlament in Rom. In den meisten europäischen Ländern werden Parlamente und Regierungen von den Parteien bestückt.

Foto: DARIO PIGNATELLI/ REUTERS
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Podemos-Vertreter Pablo Iglesias: Gut. Oder nicht?

Foto: Jesus Diges/ dpa
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Griechenlands Syriza-Chef Alexis Tsipras: Für ihn oder gegen ihn?

Foto: ARIS MESSINIS/ AFP
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Italiens Regierungschef Matteo Renzi : Für die einen "der Beste", für die anderen "der Schlechteste"

Foto: Franco Origlia/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?