Party-Logbuch: Feiern in Kiel - DER SPIEGEL
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Eines nachts in Kiel Wenn man einen roten Anzug anhat

Einst entstand in Kiel ein Trend: das Hockern. Partyfachmann Markus Flohr schlüpft darum in ein rotes Dress und will den "Sport" von seinen Erfindern lernen. Doch die Veteranen lassen sich bitten, wenigstens landen am Ende alle in einem Rettungsboot.
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Hockern im "Luna", anno 2008: Das Landeshauptdorf Kiel ist nicht für viel bekannt, doch vor sechs Jahren wurde dort das Hockern geboren. Was davon übrig ist? Unser Autor Markus Flohr hat das mal erforscht. mehr... 

Foto: Christian Hager/ picture-alliance/ dpa
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Gegen halbzwei scheitern Markus und seine Begleiter Ben und Orc beinahe an der Tür des "Tucholsky". Der Grund: dass Markus einen roten Sportanzug trägt. Freundlichkeit gewinnt, sie kommen trotzdem rein.

Foto: Peggy Stahnke
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In der "Sternstunde" stehen Hocker, Markus will loshockern, doch die Begleiter verweigern die Trainerstunde. Sie wollen lieber was trinken.

Foto: Peggy Stahnke
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Kunstvoll und wild fotografiert: das "Weltruf". Die Deko ist jedoch auf Seefahrt getrimmt. Mitten aus der Tanzfläche wächst der Rumpf eines Segelschiffs mit Meerjungfrau und Bugsprit, eingerahmt von Tauen, Kompass, Taucherglocke.

Foto: Peggy Stahnke
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Zugestickert und bierflaschengrün beleutete: Die "Schaubude" in Kiel.

Foto: Peggy Stahnke
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