Passau: Vergessenes Autohaus birgt Oldtimer-Schätze - DER SPIEGEL
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Die vergessenen Oldtimer von Passau Herr Hausmanns Vermächtnis

Ein Ford aus den Zwanzigerjahren, ein Roadster aus den Siebzigern: Mitten im niederbayerischen Passau standen jahrzehntelang wertvolle Oldtimer in einem ehemaligen Autohaus. Jetzt wurden sie entdeckt und sollen bald wieder fahren.
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Jahrzehntelang verlassen: In dem grünen Stadthaus in der Passauer Theresienstraße eröffnete 1928 der Autohändler Otto Hausmann sein Geschäft. Mitte der Siebziger machte er dicht, das Inventar samt Autos geriet in Vergessenheit.

Foto: Tobias Köhler / mediendenk
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Wiederentdeckt: Vermächtnisnehmer Heinz R. und Hündin Heidi mit einem Ford V8, der im ersten Stock des Hauses parkt.

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Alter Schick: Der Schauraum im ersten Stock.

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Efeubewachsen: Die Werkstatt im Untergeschoss.

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Ewigkeiten unberührt: Das Autoteilelager im dritten Stockwerk.

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Hier gehört gelüftet: Das Büro des Gründers Otto Hausmann.

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Klassiker: Heinz R. neben einem Ford, Baujahr 1938, in dem angeblich Konrad Adenauer 1950 durch Passau chauffiert wurde.

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Fesch: Ein Schwarzweißfoto von Otto Hausmann (1905 - 1987).

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Hoch damit: Mit dieser Hebebühne wurden die Autos in den ersten Stock gehievt.

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Lange her: KFZ-Mechaniker Manfred Klein, ein ehemaliger Mitarbeiter des Autohaus Hausmann, blickt auf seine Vergangenheit.

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Abtransport: Heinz R. will die Oldtimer restaurieren lassen.

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