Patagonien Eiskletterer und Frackträger
Gewaltige Granitblöcke, leuchtende Eistunnel, grunzende Seeelefanten, tosende Wasserfälle und riesige Eisblöcke, die vom Gletscher in die Tiefe donnern - Patagoniens Nationalparks bieten von allem etwas: ein traumhaftes Naturschauspiel.
Am Fitzroy: Gutes Wetter kann trügerisch sein - schnell können dunkle Wolken die Granitfelsen verhüllen und Wanderer in die Bredouille bringen
Foto: GMS
Peninsula Valdés: Eine halbe Million Magellan-Pinguine bilden auf der geschützten Halbinsel eine starke Gemeinschaft und beißen Touristen auch schon mal ins Bein, wenn sie im Weg stehen.
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Eiskletterer: Steigeisen und Pickel als ständige Begleiter - ohne geeignete Ausrüstung kommen Wanderer in Patagoniens Nationalparks nicht weit
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Peninsula Valdés: Die Seeelefanten-Weibchen auf der sind nicht außergewöhnlich faul, sondern müssen mit ihren kostbaren Fettreserven haushalten
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Naturschauspiel: Vom Gletscher Perito Moreno donnern im Halbstundentakt mächtige Eisblöcke in den angrenzenden Argentino-See
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