Patagonien: Endstation Wildnis - DER SPIEGEL
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Patagonien Endstation Wildnis

Tagelang kein Mensch, kein Auto, kein Haus - kilometerweit nur Steppe, Berge, Meer und Eis. Patagonien lässt den Reisenden nicht mehr los. Erst raubt es ihm den Atem, dann öffnet es ihm die Augen für die große Leere.
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Upsala-Gletscher am Lago Argentino: Der See ist dreimal so groß wie der Bodensee und wird von mehreren Gletschern gespeist.

Foto: REUTERS
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Los Glaciares National Park: Hinter den Wasserfällen am Salto-Fluss ragen die kargen Granitgipfel des 3406 Meter hohen Fitz Roy auf.

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Farm am Lake Cholila: Die Tiere müssen weiterziehen, um in dem trockenem Land genug Gras zum Fressen zu finden.

Foto: REUTERS
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Nationalpark Lanin: "Ein Land voll seltsamer wilder Tiere und Vögel"

Foto: AP
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Nationalpark Nahuel Huapi: "Nirgendwo ist auch ein Ort."

Foto: AP
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Nationalpark Los Alerces: "Ein Treibhaus von Legenden, Halbwahrheiten und Fehlinformationen"

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Gletscherwanderung auf dem Perito Moreno: Die Kletterer tragen Steigeisen auf ihrem Weg durch das Unesco-Weltkulturerbe.

Foto: AFP
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Orca vor der Halbinsel Valdez: Nur sieben schwarz-weiße Wale auf der Welt beherrschen die Jagd auf dem Strand. Ihre Opfer sind Seelöwen-Junge.

Foto: REUTERS
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