Patienten-Roboter: Androiden unterm Messer - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Patienten-Roboter Androiden unterm Messer

Studenten trainieren an lebensechten Puppen das Operationshandwerk.
1 / 10

Studentin Sabrina Kerp leitet die Narkose am Computerdummy ein.

Foto: Carola Padtberg
2 / 10

Über eine Fingerklemme wird der Sauerstoff im Blut des Dummys gemessen.

Foto: Carola Padtberg
3 / 10

Der Frankfurter Patient von innen: Nix als Kabel und Schläuche.

Foto: Carola Padtberg
4 / 10

So geht’s: Der Dummy bekommt von Assistenzarzt Ulrich Eiden einen Beatmungsschlauch eingeführt.

Foto: Carola Padtberg
5 / 10

Verkabelt: Der Roboter auf dem Operationstisch.

Foto: Carola Padtberg
6 / 10

Die Frankfurter Studenten Sebastian Ebert, links, und Thomas Michel untersuchen den Patienten.

Foto: Carola Padtberg
7 / 10

EKG, Pulsoxymeter und Beatmungsmaschine laufen wie bei einer "echten" Operation.

Foto: Carola Padtberg
8 / 10

Während der Übung können die Studenten am Bildschirm nachlesen, was gerade mit dem Patienten passiert.

Foto: Carola Padtberg
9 / 10

Über ein Netzwerk können die Ausbilder alle Krankheiten und Reaktionen des Roboters steuern.

Foto: Carola Padtberg
10 / 10

Die Androiden können nicht nur zwinkern, ihre Pupillen reagieren auch auf Lichteinfall.

Foto: Carola Padtberg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?