Patrik Sinkewitz: Absturz eines Talents - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Patrik Sinkewitz Absturz eines Talents

Er gewann die Deutschland-Tour und galt als Ullrich-Nachfolger in spe: Mittlerweile ist der Radprofi Patrik Sinkewitz abgestürzt. Nach seinem Doping-Geständnis im SPIEGEL bekam der Fahrer keinen Job mehr. Nun soll er einen prominenten Kollegen belastet haben.
1 / 8

Talent: Auf der Deutschland-Tour 2004 überraschte der noch unbekannte Patrik Sinkewitz im Trikot von Quick Step (l.) und gewann die Rundfahrt. Selbst Jan Ullrich (r.) hatte das Nachsehen.

Foto: DDP
2 / 8

Debütant: Bei der Tour 2006 ging Sinkewitz erstmals an den Start. Im T-Mobile-Trikot holte er sich Tipps vom später des Dopings überführten Sieger Floys Landis (l.).

Foto: DPA
3 / 8

Gewinner: Sinkewitz gönnt sich nach dem Sieg bei "Rund um den Henninger Turm" am 1. Mai 2007 ein Bier.

Foto: AP
4 / 8

Zweiter: Bei den Deutschen Meisterschaften 2007 hatte Sinkewitz gegenüber Fabian Wegmann (l.) vom Team Gerolsteiner das Nachsehen.

Foto: DPA
5 / 8

Skeptisch: Sinkewitz vor dem Start der Tour 2007 in London, da war noch Zeit für einen Plausch mit...

Foto: AFP
6 / 8

... Andreas Klöden (l.) vom Team Astana. Im Prolog lief es noch...

Foto: Getty Images
7 / 8

... gut für Sinkewitz, doch nach einer Kollision...

Foto: DPA
8 / 8

... mit einem Zuschauer war die Tour für ihn vorbei. Später kam heraus, dass eine Trainingsprobe Sinkewitz' am 8. Juni positiv war. Der Profi gestand Ende Juli 2007 Testosteron-Doping, wollte aber keinen Kollegen belasten. Das soll sich nun geändert haben: Unter den angeblich durch Sinkewitz Beschuldigten soll laut "SZ" auch Andreas Klöden sein.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?