Paul Auster: Auf Literatur getippt - DER SPIEGEL
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Paul Auster Auf Literatur getippt

Nietzsche war von ihr genervt, Mark Twain wollte sie verheimlichen, Max Frisch und Ingeborg Bachmann gerieten über sie in Streit: Die Schreibmaschine ist ein viel besprochenes Utensil des Autors. Paul Auster hat seiner alten Olympia ein kleines Buch gewidmet, wunderbar illustriert von Sam Messer.
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"Noch wenige Monate, und sie wird mich die Hälfte meines Lebens begleitet haben" (Paul Auster, Sam Messer: "Die Geschichte meiner Schreibmaschine")

Foto: Rowohlt
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"Wenn ich mir heute diese Bilder anschaue, fällt es mir schwer, meine Schreibmaschine als ein Ding zu sehen." (Paul Auster, Sam Messer: "Die Geschichte meiner Schreibmaschine")

Foto: Rowohlt
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"Langsam, aber sicher ist aus dem Ding ein lebendiges Wesen geworden."

Foto: Rowohlt
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"Arg mitgenommen und veraltet, Relikt aus einer Epoche, die schon rasch aus dem Gedächtnis schwindet, hat das verdammte Ding mich niemals im Stich gelassen."

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"Gott weiß, was er da unten angestellt hat, aber ich habe nie bezweifelt, dass die Schreibmaschine mit ihm gesprochen hat."

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