Paul Spiegel: Mahner und Versöhner - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Paul Spiegel Mahner und Versöhner

Paul Spiegel engagierte sich früh in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und sowie im Zentralrat der Juden, der höchsten politischen und religiösen Vertretung der in Deutschland lebenden Juden, an deren Spitze er mehr als sechs Jahre stand. Als sein vorrangiges Anliegen bezeichnete Spiegel die Integration der Neu-Einwanderer aus Osteuropa.
1 / 9

Archivbild vom Februar 2005

Foto: REUTERS
2 / 9

Paul Spiegel bei einer Gedenkverstanstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in Darmstadt (Januar 2003)

Foto: DPA
3 / 9

Kummer machte Spiegel der Kokain-Skandal um seinen Stellvertreter Michel Friedman im Jahr 2003. Dennoch hielt er zu ihm.

Foto: DDP
4 / 9

Paul Spiegel spricht im Nationaltheater Weimar bei der Zentralen Gedenkfeier der Bundesrepublik Deutschland zum 60. Jahrestag der Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrationslager (April 2005).

Foto: AP
5 / 9

Paul Spiegel mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und dem damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau bei der Grundsteinlegung für das neue jüdische Gemeindezentrum am Münchener Sankt-Jakobs-Platz

Foto: DDP
6 / 9

Einer der größten Erfolge war für Paul Spiegel (hier mit dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder) die Unterzeichnung des Staatsvertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden.

Foto: AP
7 / 9

Im Dezember 2002 wurde Spiegel in seine zweite Amtszeit als Präsident des Zentralrates gewählt.

Foto: DPA
8 / 9

Beim Einzug der Thora-Rollen zur Weihe der neuen Synagoge in Chemnitz (Mai 2002)

Foto: DPA
9 / 9

Spiegel (li.) bei einem Empfang der deutschen Kirchen und Glaubensgemeinschaften im Kanzleramt (September 2001)

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?