Pech und Pannen: Die Airbus-Problemflieger - DER SPIEGEL
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Pech und Pannen Die Airbus-Problemflieger

Prestige-Projekte bringen Probleme: Drei Flieger, die Airbus derzeit entwickelt, sorgen für reichlich Schlagzeilen.
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Problemflieger A380 bei der Landung in Hamburg: Als Airbus 2006 zum wiederholten Mal Lieferverzögerungen bekannt hab, riss das den Flugzeugbauer tief in die Krise. Der Aktienkurs der Konzern-Mutter EADS stürzte ab, der Konzern verlor an einem einzigen Tag rund fünf Milliarden Euro an Wert. Jetzt gibt es erneut Produktionsprobleme - inzwischen nehmen die Anleger solche Nachrichten allerdings gelassener auf.

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Computer-Grafik des neuen Langstreckenfliegers A350XWB. Das erste Modell floppte bei den Kunden und musste deshalb noch einmal komplett überarbeitet werden. Jetzt kommt der Flieger erst 2013 auf den Markt. Allerdings gibt es auch bei der Entwicklung des Boeing-Konkurrenzmodells "Dreamliner" gerade ziemliche Probleme.

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Computergrafik des geplanten Militärtransporters A400M: Die Entwicklung macht Probleme, 2007 bildete EADS deshalb bereits Rückstellungen von 1,4 Milliarden Euro. Weitere Belastungen sind nicht ausgeschlossen.

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