Pegida-Demonstrationen in Köln und Dresden - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Protest gegen Pegida in Köln und Dresden Monolog im Dunkeln

Das rechte Pegida-Bündnis hat in Dresden wieder Tausende Menschen mobilisiert. Semperoper und VW-Manufaktur schalteten demonstrativ alle Lichter aus - auch andere Städte setzen ein Zeichen gegen die Islamhasser.
1 / 9

Domstadt im Dunkeln: Aus Protest gegen die Pegida-Demonstranten in Köln knipste Kardinal Woelki in der Kirche das Licht aus.

Foto: Oliver Berg/ dpa
2 / 9

So sieht der Dom normalerweise aus: Kögida - so nennt sich der Kölner Ableger der Pegida-Bewegung - sollte keine schöne Kulisse für ihre antiislamischen Parolen geliefert werden.

Foto: Fredrik von Erichsen/DPA
3 / 9

Breiter Widerstand gegen Kögida: Tausende demonstrierten in Köln gegen den Pegida-Ableger und verhinderten schließlich, dass die Rechtspopulisten durch die Stadt ziehen konnten.

Foto: Oliver Berg/ dpa
4 / 9

Rheinbrücken ohne Beleuchtung: Neben dem Dom war auch das historische Altstadtpanorama inklusive Rathaus ins Dunkel getaucht. Auf der Brücke demonstrierten Gegner der Kögida.

Foto: Oliver Berg/ dpa
5 / 9

Kögida-Kundgebung vor dem Deutzer Bahnhof: Die größte Kundgebung der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) im Westen Deutschlands blieb im Wesentlichen die Zusammenkunft eines traurigen Haufens.

Foto: Maja Hitij/ dpa
6 / 9

Pegida-Unterstützer am Montagabend in Dresden: In der sächsichen Landeshauptstadt nahmen hingegen wieder Tausende am mittlerweile elften "Abendspaziergang" teil.

Foto: Peter Endig/ dpa
7 / 9

Ersten Schätzungen der Polizei zufolge kamen mit 18.000 Menschen noch einmal mehr als beim letzten Mal.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
8 / 9

Beginn der Gegendemonstration: Nicht nur in Köln, sondern auch in Dresden sowie in etlichen anderen deutschen Städten kam es am Montagabend zu Protestveranstaltungen gegen Pegida.

Foto: Arno Burgi/ dpa
9 / 9

In Berlin versammelten sich auf zwei Demonstrationen rund 6000 Menschen gegen den Pegida-Ableger "Bärgida". An der Demonstration der Rechtspopulisten beteiligten sich 450 Menschen.

Foto: AP/dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?