Pegida in Dresden - DER SPIEGEL
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Pegida-Demos Frustbürger ohne Ziel

18.000 Pegida-Anhänger gehen in Sachsen auf die Straße - und die Organisatoren haben Mühe, die Menge im Zaum zu halten, die Frustbürger wollen mehr, als nur marschieren. Ihre Wut gilt dieses Mal nicht allein den Muslimen im Land.
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Pegida-Demonstranten in Dresden: Trotz bundesweiter Kritik an Pegida hat das Anti-Islam-Bündnis in Dresden weiter Zulauf.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Kreuz in Schwarz-Rot-Gold: Nach Angaben der Polizei demonstrierten in der sächsischen Landeshauptstadt rund 18.000 Menschen.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Fahnenmeer der Pegida-Anhänger: Viele sind von weiter her angereist, aus Hamburg, Lübeck, Cottbus, Franken und noch weiter südlich, wie viele Fahnen und Schilder zeigen.

Foto: AP/dpa
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Umzug mit Lampions: Den Organisatoren ist viel an einem gewaltlosen Auftreten gelegen. Als die Stimmung zu kippen drohte, da sich rund 200 junge Männer vor einer Polizeikette aufbauten, appellierte Organisatorin Kathrin Oertel: "Bitte keine Eskalation. Ihr gefährdet die Bewegung."

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Die Anhänger der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" schüren Ängste vor einer angebliche Überfremdung des Landes durch Ausländer.

Foto: Peter Endig/ dpa
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Die Polizei war in Dresden mit weit über tausend Beamten im Einsatz.

Foto: Arno Burgi/ dpa
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Kehraus in Dresden: An verschiedenen Gegendemonstrationen nahmen nach ersten Schätzungen der Polizei bis zu 5000 Menschen teil.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Domstadt im Dunkeln: Aus Protest gegen die Pegida-Demonstranten in Köln knipste Kardinal Woelki in der Kirche das Licht aus.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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So sieht der Dom normalerweise aus: Kögida - so nennt sich der Kölner Ableger der Pegida-Bewegung - sollte keine schöne Kulisse für ihre antiislamischen Parolen geliefert werden.

Foto: Fredrik von Erichsen/DPA
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Breiter Widerstand gegen Kögida: Tausende demonstrierten in Köln gegen den Pegida-Ableger und verhinderten schließlich, dass die Rechtspopulisten durch die Stadt ziehen konnten.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Kögida-Kundgebung vor dem Deutzer Bahnhof: Die größte Kundgebung der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) im Westen Deutschlands blieb im Wesentlichen die Zusammenkunft eines traurigen Haufens.

Foto: Maja Hitij/ dpa
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Rund 6000 Menschen protestieren gegen den Pegida-Ableger Bärgida in Berlin: In zahlreichen Städten fanden Demonstrationen und Kundgebungen gegen Pegida statt, darunter auch in Hamburg und Stuttgart.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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