Pegida: Protest gegen die "Wutbürger" - DER SPIEGEL
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Pegida Protest gegen die "Wutbürger"

Der Widerstand gegen Pegida nimmt zu: Allein in München demonstrierten am Abend mindestens 12.000 Menschen. In Dresden registrierte die Polizei dagegen mehr als 17.000 Teilnehmer an der Anti-Islam-Bewegung.
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Das "Bündnis Dresden Nazifrei" protestierte in der sächsischen Hauptstadt am Montag gegen die Pegida-Bewegung.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Gegen die angebliche Überfremdung gingen in Dresden erneut mehr als 17.000 Menschen auf die Straße.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Neben der deutschen Fahne wurde bei der Pegida-Kundgebung in Dresden auch eine bayerische Flagge geschwenkt.

Foto: Hendrik Schmidt/ dpa
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Leuchtende Handydisplays und Flaggen: Die Organisatoren des Pegida-Bündnisses luden zum "gemeinsamen Weihnachtsliedersingen" auf den Platz vor der Dresdner Semperoper ein.

Foto: Hendrik Schmidt/ dpa
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Rote Karte für Nazis: Mehr als 2000 Menschen protestierten gegen einen Aufmarsch des Pegida-Ablegers in Bonn.

Foto: Roberto Pfeil/ dpa
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Weniger waren es auf der Gegenseite: Die Bogida-Bewegung konnte nur 200 Anhänger auf den Bonner Marktplatz bewegen.

Foto: Roberto Pfeil/ dpa
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Bogida-Demonstranten in Bonn: Die Sympathisanten der Anti-Islam-Bewegung machten in den vergangenen Wochen mit islamfeindlichen Parolen auf sich aufmerksam.

Foto: Roberto Pfeil/ dpa
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Kreativer Protest gegen Fremdenfeindlichkeit: Bei Demonstrationen gegen die Pegida-Initiative erklärten bundesweit Tausende Menschen ihre Solidarität mit Flüchtlingen, wie diese mit einem Hasenkostüm verkleidete Frau in München.

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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"Regida - Residenz Theater gegen Idiotisierung des Abendlandes": In München verhohnepiepeln Gegner der Pegida-Bewegung mit einem riesigen Banner vor dem Residenz Theater die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes".

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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Rund 12.000 Menschen bekannten sich in München, wie hier vor der Bayerischen Staatsoper, zu Humanität, Respekt und Vielfalt. Auch in Kassel formierte sich ein Protestzug von mehr als 2000 Unterstützern gegen die Pegida-Gruppierung.

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