Peking 2008: Friede, Freude, Fernseh-Ulk - DER SPIEGEL
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Peking 2008 Friede, Freude, Fernseh-Ulk

Die Olympischen Planspiele riechen so sehr nach Massenware und Masseninszenierung, dass Reinhard Mohr seinen Augen und Ohren nicht mehr traut. Sportler spritzen, Chinesen tricksen - und die ARD-Ulknudeln Waldi und Harry lachen dem Übel auch noch ungeschickt ins Gesicht.
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Sprinter Usain Bolt: Mit provozierender Lässigkeit über die Ziellinie geschlendert

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Deutscher Läufer Tobias Unger: 100-Meter-Finale war "Riesenverarschung"

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Christian Ahlmann auf seinem Pferd Cöster: Jetzt sind auch noch die Tiere gedopt. Cöster wurde positiv auf Capsaicin getestet, jetzt müssen beide nach Hause fahren

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Regisseur Zhang Yimou: Der Choreograph der Eröffnungsfeier gestand in einem Interview seine Bewunderung für die nordkoreanische "Politkunst"

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Harald Schmidt und Waldemar Hartmann als ARD-Unterhalter Waldi und Harry: Assimilation statt Kritik

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War da was? Olympia-Boykott und Doping-Debatten waren schnell vergessen, als auf dem Fernseher plötzlich Beach-Volleyballerinnen jubelten ...

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... und die deutschen Olympioniken ihre Goldmedaillen gewannen. Wie Gewichtheber Matthias Steiner ...

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... oder Schwimmerin Britta Steffen

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