Per Lift oder Zug zur Spitze Höhenerlebnisse für Nicht-Bergsteiger
Das Sphinx-Observatorium auf dem Jungfraujoch: Viele Bergstationen sind schon nur für sich genommen spektakuläre Ausflugsziele.
Alle sind zudem Ausgangspunkt für Skigebiete (hier bei Zermatt), wo man sich entsprechend austoben kann. Aber Bergstationen bieten auch Besuchern ohne sportliche Ambitionen so einiges.
Spektakulär schöne Spaziergänge und Kurzwanderungen zum Beispiel: Auf dem Jungfraujoch können Besucher durch einen Eispalast spazieren.
Und Gipfelgefühle sind so oder so programmiert: Dieses Bild der Bahn zum Stilfser Joch täuscht übrigens - der Lift ist im Winter geschlossen. So eisig sieht es dort oben auch zwischen Pfingsten und November aus.
Wortwitz: Die Metro Alpin spielt mit ihrer "U-Bahn-Haftigkeit" - und bringt ihre Fahrgäste ohne Schwindelgefühle auf 3456 Meter. Wer noch höher will, muss ab da den Sessellift nehmen.
Trutzburg: Wie eine Festung aus "Game of Thrones" steht die Bergstation am Aiguille du Midi auf 3842 Meter Höhe.
Kein Raumschiff: Die Bergstation der österreichischen Wildspitzbahn im Pitztal bietet Panoramablick.
Schweißfreier Aufstieg, es sei denn, man hat Höhenangst: Dann sollte man nicht die Eibsee-Bahn zur Zugspitze nehmen, sondern die alternative Bergbahn, die wie eine U-Bahn über große Strecken durch den Fels geht.
Das erinnert schon fast an "Star Wars": Die Einfahrt für den Gondellift auf das Kleine Matterhorn ist passgenau in den Fels geschlagen.
Schwindelfreie Auffahrt: Aufs Jungfraujoch auf 3454 Metern geht es klassisch per Zug.
Gipfelgefühle vor der Abfahrt: Vom Aiguille du Midi führt eine 24 Kilometer lange Abfahrt nach Chamonix.
Nur Fliegen ist schöner: Bis auf 3440 Meter führt die Wildspitzbahn in Österreich.