Persönlichkeitstests: Absolvent, wer bist du? - DER SPIEGEL
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Persönlichkeitstests Absolvent, wer bist du?

Für manche sind sie der Schlüssel zur Selbsterkenntnis, für andere ein Seelenstrip im Bewerbungsverfahren: Mit Persönlichkeitstests wird versucht, die Fähigkeiten von Jobsuchenden zu messen. Doch was sagen die Verfahren wirklich über eine Person aus? Ein Selbstversuch.
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Zeig her deine Persönlichkeit: Am liebsten würden Personaler Bewerbern direkt in den Kopf gucken. SPIEGEL-ONLINE-Autorin Xenia von Polier hat in vier Persönlichkeitstests ihre Stärken und Schwächen ermitteln lassen und fragte die Macher: Was bringt mir das?

Foto: HO/ REUTERS
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Andreas Eimer ist Leiter des Career Center an der Universität Münster. Mit Hilfe des Bochumer Inventar will er Studenten bei der beruflichen Orientierung helfen. Konkrete Empfehlungen dürfen sie nicht erwarten. "Richtige Selbsteinschätzung soll erreicht werden", sagt der Bip-Experte.

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Friedemann Stracke ist Geschäftsführer der PI Europe Deutschland GmbH in Hamburg. Schon in seiner 20-jährigen Zeit im Recruitment bei Otto nutzte er den Predictive Index zur Personalauswahl. Er schwört auf das Verfahren mit den 86 Adjektiven. Dennoch erklärt er: "Es ist fahrlässig, nur auf Grund eines Verfahrens Entscheidungen zu treffen."

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Professor Heinrich Wottawa ist Wirtschaftspsychologe an der Ruhr-Universität Bochum. Als Geschäftsführer der Eligio GmbH konzipiert Wottawa Persönlichkeitstests für Unternehmen. Seine Einschätzung der eigenen Verfahren: "Der Nutzen liegt vor allem darin, über sich nachzudenken."

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?