Peru: Eine deutsche Auswanderin erzählt - DER SPIEGEL
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Peru Im Kaffeehimmel

Antonia Schwoche, 28, wanderte von Hamburg nach Peru aus. In der Stadt Arequipa eröffnete sie eine Rösterei und ein Café, um ausgerechnet Peruanern deutsche Kaffeekultur vermitteln. Das stieß auch auf Skepsis.
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Großer Traum Südamerika: Seit zweieinhalb Jahren lebt die gebürtige Berlinerin Antonia Schwoche in Arequipa, der zweitgrößten Stadt des Landes. Hier ist sie mit ihrem Mann Manuel auf der Isla del Sol in Bolivien zu sehen.

Foto: Antonia Schwoche
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Am Strand von Peru: Das Meer ist nur zwei Autostunden entfernt. Hier fährt die 28-Jährige gern hin, wenn sie Ruhe braucht.

Foto: Antonia Schwoche
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Schwoche hat bereits viele Sehenswürdigkeiten Perus besucht, wie zum Beispiel auch die Ruinenstadt Machu Picchu.

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Auf der Berufsschule in Hamburg lernte sie ihren jetzigen Mann Manuel kennen. Die beiden erwarten ihr erstes Kind.

Foto: Antonia Schwoche
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Arequipa liegt mehr als 2000 Meter über dem Meer, sie wird auch als "die weiße Stadt" bezeichnet.

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Nach zwölf Jahren im Ausland wollte Manuel wieder zurück nach Peru. Antonia Schwoche hatte kaum Zeit, sich auf das Land vorzubereiten. "Zumindest habe ich mir einen Reiseführer gekauft", sagt sie.

Foto: Antonia Schwoche
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Schwoche eröffnete mit ihrem Mann ein Kaffeehaus in Arequipa. Hier rösten sie peruanischen Kaffee und servieren Espressi, Latte Macchiatos und Cappuccinos.

Foto: Antonia Schwoche
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