Pete Shelley: Sänger der Buzzcocks gestorben - DER SPIEGEL
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Zum Tode Pete Shelleys Ein rasantes Musikerleben

Er spielte das berühmteste Solo des Punk (zwei Töne!), sang die rasantesten Teenagerhymnen und beeinflusste alle, die laute Gitarren und Pop-Melodien vereinen wollte: Pete Shelley, der Sänger der Buzzcocks ist tot.
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Die blondgefärbten Haare und die Sicherheitsnadeln trug Peter McNeish nur zu Anfang seiner Punkphase.

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Doch seinen Künstlernamen Pete Shelley behielt der Sänger der Buzzcocks dauerhaft bei. Bis 1979 veröffentlichte die Band drei Alben und zahlreiche gefeierte Singles.

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In den Achtzigern begann Pete Shelley eine Solokarriere. Das Album "Homosapien" bekam gute Kritiken, doch der kommerzielle Erfolg blieb aus.

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1989 vereinigten sich die Buzzcocks wieder, spielten seither immer mal wieder Tourneen und veröffentlichten sogar noch mehrere Studioalben.

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Eine "Wasserrutsche in die Adoleszenz" hat ein Kritiker die Buzzcocks-Songs mal genannt - auf die wollte man sich auch noch in höherem Alter setzen.

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Shelley bei einem Buzzcocks-Auftritt in Barcelona 2015: Sein Zwei-Ton-Gitarrensolo ist wohl das legendärste des Punk.

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Noch im Mai 2018 tourten die Buzzcocks, spielten unter anderem in Mexiko-Stadt. Zu Hause war Pete Shelley zu dieser Zeit schon in Estland, wo er am Donnerstag im Alter von 63 Jahren starb.

Foto: Marco Ugarte/ AP
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