Pferde-Krematorium - DER SPIEGEL
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Pferdekrematorium Teddybär im Abschiedsraum

Das geliebte Ross, nach seinem Tod zu Knochenmehl verarbeitet? Ein Horrorgedanke für Tierfreunde. In einem Pferdekrematorium können sie jetzt stilvoll Abschied nehmen.
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Pferdefigur mit passender Urne: In Schwäbisch Hall hat jetzt das bundesweit erste Krematorium für Pferde seine Pforten geöffnet.

Foto: Sina Schuldt/ dpa
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Am Anfang steht die Bürokratie: Pferdebesitzer müssen dieses Formular ausfüllen, bevor das Tier eingeäschert werden kann.

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Die Halter haben die Möglichkeit, der Einäscherung beizuwohnen. Hier inspiziert ein Kunde den Raum, in dem der Einäscherungsofen steht.

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Teddybär im Abschiedsraum des Krematoriums: Von hier aus können die Besitzer durch ein Glasfenster auf die Ofenanlage schauen.

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Dort wird mit Flüssiggasverbrennung eine Temperatur zwischen 850 und 1100 Grad erreicht.

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Ein Mitarbeiter erklärt die Funktionsweise des Ofens. Bis zu einer Gesetzesänderung war das Einäschern von Pferden in Deutschland nicht möglich. Tierliebhaber wichen etwa in die Niederlande oder in die Schweiz aus.

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In diesem Raum sind verschiedene Urnentypen ausgestellt.

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Das Gemeinschaftsgrab ist mit Blumen geschmückt.

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