Pferdezucht in Kentucky: - DER SPIEGEL
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Pferdezucht in Kentucky Paarung mit Gebissschutz

Vollblutpferde kontrolliert zu paaren, ist gefährlich. Die Tiere tragen Schützer an Hufen und Gebiss. Die Züchter tragen Helme und schwere Westen. In Kentucky verdienen sie Millionen mit dem Geschäft.
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Zucht in der Idylle: Pferde grasen auf Weiden der Millenium-Farm nahe Lexington in Kentucky.

Foto: Johannes Schmitt-Tegge / dpa
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Aus dieser Gegend kommen einige der besten Rennpferde der Welt.

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Die Pferdezucht ist ein dickes Geschäft. Mehrere hunderttausend Dollar verlangen manche Halter für das Recht, berühmte Hengste mit einer paarungsbereiten Stute zusammenzubringen.

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Vollblüter kontrolliert zu paaren, ist gefährlich: Schützer an Hufen und Gebiss bewahren das jeweils andere Tier vor Tritten und Bissen, die Helfer tragen Helme und schwere Schutzwesten. Gezahlt wird oft erst, wenn ein Fohlen geboren wurde, das auch allein stehen kann und die Milch der Mutter trinkt.

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Pferdeexperte Leslie Combs auf der Magdalena-Farm: "Den gefährlichsten Job der ganzen Branche hat der Typ, der den Hengst bei der Paarung tatsächlich handhabt".

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Die oft hoch dotierten Derbys sind die zweite Einnahmequelle neben der Gebühr für das sogenannte Decken. Vor etwa vier Jahren bezifferten Besitzer im Fayette County den Wert ihrer Tiere auf 2,6 Milliarden Dollar.

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