Philippinen: 140 Tote nach Regenfällen - DER SPIEGEL
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Philippinen 140 Tote nach Regenfällen

Erst kam der Regen, dann die Flut: Auf den Philippinen sind nach heftigen Niederschlägen mindestens 140 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Die Retter rechnen mit vielen weiteren Toten.
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Nach schweren Regenfällen haben im Süden der Philippinen heftige Sturzfluten mindestens 140 Menschen in den Tod gerissen: Totale Zerstörung in der Stadt Cagayan de Oro.

Foto: Froilan Gallardo/ AP
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Ein Bewohner der Stadt Cagayan de Oro bahnt sich seinen Weg durch das Wasser und den Müll. Rettungskräfte sind auf der Suche nach weiteren Opfern.

Foto: Froilan Gallardo/ AP
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Freiwillige Helfer retten die Einwohner der Stadt Cagayan de Oro. Sie wurde von der Flut nach den Regenfällen besonders stark getroffen.

Foto: Erwin Mascarinas/ AP
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Polizisten tragen einen Toten weg, der in Cagayan de Oro ums Leben kam. Die Opferzahl steigt ständig weiter an.

Foto: Froilan Gallardo/ AP
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Ein Helfer rettet ein junges Mädchen in Cagayan de Oro. Tropensturm "Washi" war am Freitag über die Insel Mindanao hinweggezogen. Allein in Cagayan de Oro wurden 92 Leichen geborgen.

Foto: Erwin Mascarinas/ AP
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Bewohner eines zerstörten Hauses in Navotas bei Manila: Erst im Oktober hatten gleich zwei Taifune die Philippinen heimgesucht: Nachdem "Nesat" über die nördlichen Provinzen der Philippinen hinweggezogen war, hatte "Nalgae" dieselbe Region heimgesucht.

Foto: AARON FAVILA/ AP
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Aufräumen nach "Nalgae": Diese Bewohner von Navotas stehen vor schwierigen Wiederaufbauarbeiten. Gleichzeitig drohen neue Stürme und Regenfälle.

Foto: Rolex Dela Pena/ dpa
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Überflutete Straßen als Hinterlassenschaft von "Nalgae": Diese Einwohner von Calumpit sind durch die Strömung in großer Gefahr. in vielen Fällen müssen sich die Menschen aber selbst helfen, weil die Behörden die Lage nur langsam in den Griff bekommen.

Foto: JAY DIRECTO/ AFP
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Bewohner von Calumpit beim Versuch, eine überflutete Straße zu überqueren: Etwa 2,4 Millionen Menschen waren von den Auswirkungen der Stürme betroffen.

Foto: JAY DIRECTO/ AFP
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Rettung mit dem Schlauchboot in Calumpit: Es sei unmöglich, alle Betroffenen innerhalb eines Tages zu erreichen, sagte Oberst Isas Espino von der philippinischen Luftwaffe - so groß sei das Ausmaß der Zerstörungen.

Foto: CHERYL RAVELO/ REUTERS
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Trümmer zerstörter Häuser im Küstenort Navotas: "Nalgae" erreichte nach Angaben des Wetterdienstes in Böen Geschwindigkeiten von 195 Kilometern in der Stunde. Die Zerstörungskraft der Windböen war gewaltig.

Foto: Aaron Favila/ AP
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Einwohner von Calumpit auf der Flucht vor den Wassermassen: Viele Bewohner weigern sich, ihre überfluteten Häuser zu verlassen. In den nächsten Tagen drohen neue Regenfälle. "Falls das Wasser wieder steigt, dann sind diese Leute in großen Schwierigkeiten", warnte der Chef der Zivilschutzbehörde, Benito Ramos.

Foto: Dennis M. Sabangan/ dpa
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Wasser überall: Diese Bewohner von Calumpit sind in eine Sporthalle geflüchtet, die ihnen nun als Notquartier dient.

Foto: Bullit Marquez/ AP
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Trinkwasserausgabe in Calumpit: Nach der doppelten Unwetterkatastrophe ist das für viele Menschen die einzige Chance, an sauberes Wasser zu kommen.

Foto: CHERYL RAVELO/ REUTERS
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Wichtige Kommunikationshilfe: Einwohner von Calumpit laden ihre Mobiltelefone mit Hilfe von Generatoren auf. Oft hilft das Handy, Kontakt zu Familienangehörigen herzustellen.

Foto: CHERYL RAVELO/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?