Philippinen Chaos und Angst
Zerstörte Wohnhäuser in Iligan City: Die Opferzahl nach dem Taifun "Washi" auf den Philippinen steigt immer weiter. Inzwischen gehen die Behörden von mehr als 1000 Toten aus.
Überschwemmungen: In der Stadt Cagayan de Oro starben nach Angaben des Roten Kreuzes 215 Menschen.
Junge in von Cagayan de Oro: Bewohner beschrieben im Radio, was sie gesehen hatten.
"Wir mussten beim Haus meines Bruders das Dach aufreißen und hochklettern, sonst wären wir ertrunken", sagte Cely Asinero.
Ein Mädchen in Macasandig sucht in den Fluten nach Gegenständen, die die Wassermassen nicht zerstört haben. Der Sturm "Washi" traf die Region, die von schweren Unwettern in der Regel verschont bleibt, mitten in der Nacht.
Ein Polizist reicht einem Verletzten eine Wasserflasche: Die meisten Tropenstürme treffen auf den Philippinen die am stärksten besiedelte Insel Luzon.
Zerstörte Brücke in Iligan: In der Stadt sollen mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen sein.
Totale Zerstörung in der Stadt Cagayan de Oro. Allein hier seien mindestens 97 Menschen gestorben, hieß es.
Ein Bewohner der Stadt Cagayan de Oro bahnt sich seinen Weg durch das Wasser und den Müll. Rettungskräfte sind auf der Suche nach weiteren Opfern.
Freiwillige Helfer retten die Einwohner der Stadt Cagayan de Oro. Sie wurde von der Flut nach den Regenfällen besonders stark getroffen.
Polizisten tragen einen Toten weg, der in Cagayan de Oro ums Leben kam. Die Opferzahl steigt ständig weiter an.
Ein Helfer rettet ein junges Mädchen in Cagayan de Oro. Tropensturm "Washi" war am Freitag über die Insel Mindanao hinweggezogen.
Bewohner eines zerstörten Hauses in Navotas bei Manila im vergangenen Herbst: Erst im Oktober hatten gleich zwei Taifune die Philippinen heimgesucht: Nachdem "Nesat" über die nördlichen Provinzen der Philippinen hinweggezogen war, hatte "Nalgae" dieselbe Region heimgesucht.
Aufräumen nach "Nalgae": Diese Bewohner von Navotas standen vor schwierigen Wiederaufbauarbeiten. Gleichzeitig drohten neue Stürme und Regenfälle.
Überflutete Straßen als Hinterlassenschaft von "Nalgae": Diese Einwohner von Calumpit waren durch die Strömung in großer Gefahr. In vielen Fällen mussten sich die Menschen aber selbst helfen, weil die Behörden die Lage nur langsam in den Griff bekamen.
Bewohner von Calumpit beim Versuch, eine überflutete Straße zu überqueren: Etwa 2,4 Millionen Menschen waren von den Auswirkungen der Stürme betroffen.
Rettung mit dem Schlauchboot in Calumpit: Es sei unmöglich, alle Betroffenen innerhalb eines Tages zu erreichen, sagte Oberst Isas Espino von der philippinischen Luftwaffe im Oktober - so groß sei das Ausmaß der Zerstörungen.
Trümmer zerstörter Häuser im Küstenort Navotas: "Nalgae" erreichte nach Angaben des Wetterdienstes in Böen Geschwindigkeiten von 195 Kilometern in der Stunde. Die Zerstörungskraft der Windböen war gewaltig.
Einwohner von Calumpit auf der Flucht vor den Wassermassen: Viele Bewohner weigerten sich, ihre überfluteten Häuser zu verlassen.
Wasser überall: Diese Bewohner von Calumpit waren im Oktober in eine Sporthalle geflüchtet, die ihnen seitdem als Notquartier diente.
Trinkwasserausgabe in Calumpit: Nach der doppelten Unwetterkatastrophe war das für viele Menschen die einzige Chance, an sauberes Wasser zu kommen.
Wichtige Kommunikationshilfe: Einwohner von Calumpit luden ihre Mobiltelefone mit Hilfe von Generatoren auf. Oft half das Handy, Kontakt zu Familienangehörigen herzustellen.