Philippinen Fährunglück - DER SPIEGEL
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Fährunglück Der Untergang der "St. Thomas Aquinas"

Die meisten an Bord schliefen, als das Unglück passierte: Vor den Philippinen ist eine Fähre mit einem Frachter kollidiert. Wie viele Menschen genau an Bord waren, ist bislang unklar - die Zahl der Vermissten liegt erhelbich höher als zunächst angenommen.
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Rettungsboote vor dem Frachtschiff "Sulpicio Express Siete": Bei der Kollision vor den Philippinen wurde eine Fähre so stark beschädigt, dass sie sank.

Foto: AP/dpa
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Die Küstenwache sucht weiter nach Vermissten - bislang wurden 35 Todesfälle bestätigt.

Foto: Dennis M. Sabangan/ dpa
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Das Unglück ereignete sich in der Nacht, die meisten Passagiere wurden im Schlaf überrascht.

Foto: TED ALJIBE/ AFP
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Die 36 Menschen auf dem Frachtschiff überstanden die Kollision unversehrt.

Foto: TED ALJIBE/ AFP
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Großeinsatz der Küstenwache: Auch die Marine sowie zahlreiche Fischer und Freiwillige waren die ganze Nacht im Einsatz, um Menschen aus dem Wasser zu retten.

Foto: Bullit Marquez/ AP/dpa
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Die Fähre war von der südphilippinischen Provinz Agusan del Norte unterwegs über Cebu nach Manila. Der Frachter fuhr von Cebu Richtung Süden nach Davao.

Foto: TED ALJIBE/ AFP
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