Philippinen: Landkunst der Bergvölker - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Philippinen Landkunst der Bergvölker

Landschaftskunst der Bergvölker: Die jahrhundertealten Terrassenfelder auf den Philippinen sind spektakuläre Denkmäler landwirtschaftlicher Architektur. Die Unesco vergab dafür den Welterbetitel - trotzdem ist der Massentourismus hier noch nicht angekommen.
1 / 8

Harte Arbeit wie vor Jahrhunderten: Die Bauern in Banaue führen ein schlichtes Leben, doch hungern müssen sie nicht.

Foto: REUTERS
2 / 8

Jahrhundertealte Kunstwerke: Die Unesco erklärte die Terrassen zum Welterbe.

Foto: Bernd Kubisch
3 / 8

Zehnjährige Wylene Hippoa und ihr Schwesterchen Nancy: Nach der Schule muss das Mädchen im Souvenirshop der Mutter mithelfen.

Foto: Bernd Kubisch
4 / 8

Reisernte in Banaue: Die ältesten Terrassen sollen 2000 bis 3000 Jahre alt sein. Sie wurden ...

Foto: REUTERS
5 / 8

... von den Ifugao geschaffen, die zum Bergvolk der Igorot gehören.

Foto: Bernd Kubisch
6 / 8

Reisernte auf dem Feld: Über Generationen schufen die Bauern Terrassen-Kunstwerke, die an Pyramiden, Amphitheater und Quader erinnern.

Foto: REUTERS
7 / 8

Fotos gegen Trinkgeld: Viele Bergbewohner hoffen auf mehr Tourismus, weil er Geld in die Kassen bringt.

Foto: Bernd Kubisch
8 / 8

Sattes Grün der Berge: Viele junge Leute ziehen weg in die Stadt.

Foto: REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?