Philips 55POS901F im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Philips 55POS901F im Test Dieser Fernseher leuchtet im Dunkeln

In seinem neuesten TV-Gerät vereint Philips Technologien, die tiefes Schwarz erzeugen und trotzdem ein Zimmer beleuchten können. Wir haben ausprobiert, ob man damit auch besser fernsehen kann.
1 / 17

Den muss man nicht verstecken: Auch von hinten betrachtet macht der neue Philips 55POS901F mit seiner geschlossenen Rückseite eine gute Figur.

Foto: Matthias Kremp
2 / 17

Beim Einschalten leuchten sofort die Ambilight-LEDs auf. Diese Lichtleisten sind eine Erfindung von Philips und seit Jahren nur in Philips-Fernsehern zu bekommen.

Foto: Matthias Kremp
3 / 17

Was Ambilight leistet, kann dieses Foto recht gut veranschaulichen: Die Lichtleisten leuchten in Farben auf, die zum jeweiligen Fernsehbild passen. Der elektronische Trick soll das Bild größer wirken lassen, dafür sorgen, dass die Augen weniger stark beansprucht werden.

Foto: Matthias Kremp
4 / 17

Tatsächlich arbeitet Ambilight so schnell, dass es auch mit Actionfilmen - oder einem knisternden Kaminfeuer - locker mithalten kann.

Foto: Matthias Kremp
5 / 17

Im Gehäuse des Philips-Fernsehers stecken deutlich sichtbar vergleichsweise große Lautsprecher, die einen erstaunlich vollen, halbwegs warmen Klang produzieren.

Foto: Matthias Kremp
6 / 17

Unter einer Gehäuseklappe sind die Anschlüsse des Fernsehers verborgen. Alle üblichen Buchsen sind vorhanden.

Foto: Matthias Kremp
7 / 17

Dazu gehören insgesamt vier HDMI-Buchsen, drei USB-Anschlüsse und zwei Schächte für CI-Module.

Foto: Matthias Kremp
8 / 17

Unserem Testgerät lagen versehentlich zwei Fernbedienungen bei. Serienmodellen wird nur das obere Modell beigefügt.

Foto: Matthias Kremp
9 / 17

Und das ist auch besser so, denn die neue Fernbedienung hat nicht nur ein Touchpad, sondern auf der Rückseite auch eine kleine Tastatur.

Foto: Matthias Kremp
10 / 17

Die Bedienung der Android-TV-Benutzeroberfläche ist weitgehend intuitiv. Ein jederzeit aufklappbares Seitenmenü gibt schnell eine Übersicht der verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten.

Foto: Matthias Kremp
11 / 17

Wie es bei Smart TVs heute üblich ist, verfügt der Philips TV über eine integrierte digitale Programmzeitschrift.

Foto: Matthias Kremp
12 / 17

Auch sogenannte HbbTV-Funktionen, die ein wenig Interaktivität ins TV-Programm bringen sollen, sind abrufbar, sofern die Sender diese Technik unterstützen.

Foto: Matthias Kremp
13 / 17

Via HbbTV lassen sich beispielsweise speziell angepasst Onlineangebote einiger Sender abfragen.

Foto: Matthias Kremp
14 / 17

Auch ein Webbrowser ist in die Software des Fernsehers integriert, taugt aber bestenfalls als Notnagel.

Foto: Matthias Kremp
15 / 17

Interessanter ist die Möglichkeit, Apps aus dem Play Store zu laden und auf dem Fernseher zu nutzen.

Foto: Matthias Kremp
16 / 17

Natürlich machen vor allem Video-Apps auf dem Philips-TV Spaß. YouTube und Netflix etwa sind schon bei Auslieferung installiert. Andere, wie etwa Amazon Video, kann man nachträglich herunterladen.

Foto: Matthias Kremp
17 / 17

Wenn zwischendurch mal ein Update installiert werden kann wird man unmissverständlich daran erinnert, dass auf dem Philips-Fernseher ein Android-Betriebssystem läuft.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?