Philips hue So bunt leuchten die W-Lan-Lampen
Philips hue: Im Starterpaket sind drei Lampen sowie die Smartbridge enthalten, welche die Verbindung zwischen Lampen und Netzwerk herstellt.
Philips-hue-Lampe: Von außen mögen sie ähnlich aussehen wie gewöhnliche Glühlampen, ihr Innenleben ist ein anderes. Die viele Elektronik lässt sie schwer in der Hand liegen.
Sparsam: Nur 8,5 Watt ziehen die Led-Lampen aus der Leitung, benötigen damit trotz hoher Lichtausbeute nur sehr wenig elektrische Energie.
Smartbridge: Diese kleine Kasten stellt die Verbindung zwischen Netzwerk und Lampen her. Per Druck auf den Knopf in der Mitte werden neue iOS-Geräte als Steuergeräte hinzugefügt.
Steuerzentrale: Mit einer iPhone-App können die Lampen ferngesteuert werden. Mit ihr kann man beispielsweise einen Punkt aus einem Foto auswählen und als Lichtfarbe für eine Lampe definieren.
Zwar kann man auch manuell an der Konfiguration herumbasteln, nötig ist das aber nicht. Alles stellt sich automatisch ein.
Stimmungsvoll: Als Szenen bezeichnet Philips voreingestellte Lichtstimmungen. Per Fingertipp werden hier Helligkeit und Farbtöne aller verbundenen Lampen reguliert.
Feinarbeit: Wer sich nicht mit den vorgefertigten Szenen begnügen mag kann auch eigene Lichtstimmungen erstellen.
Farbton und -temperatur jeder hue-Lampe kann in der iPhone-App detailliert justiert werden.
Ein Ergebnis der Einstellarbeiten kann so aussehen. Hier wurde eine schlichte, kalte weiße Lichtstimmung eingestellt.
Mit etwas mehr Farbe tönt dieselbe Lampe ihre Umgebung tiefblau ein.
Dasselbe in Grün, gibt der Umgebung gleich einen etwas freundlicheren Look.
Diese Tönung hat einen eher sandigen Charakter.
In einer Kombination wie dieser sollten die Lampen wohl nur geschaltet werden, wenn Partygäste erwartet werden.
Knallharte Kontraste: Diese Kombination aus Blau und Rot gehört zu einer Lichtszene, die Philips ganz treffend als Tiefsee bezeichnet.