Philips hue im Test - DER SPIEGEL
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Philips hue So bunt leuchten die W-Lan-Lampen

Die Heimvernetzung treibt seltsame Triebe. Jetzt soll man per Smartphone-App die Beleuchtung im Haus steuern, Farbe und Farbtemperatur jeder Lampe regeln und Lichtstimmungen erzeugen. Wir haben ausprobiert ob das Spaß macht oder eher erschreckend ist.
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Philips hue: Im Starterpaket sind drei Lampen sowie die Smartbridge enthalten, welche die Verbindung zwischen Lampen und Netzwerk herstellt.

Foto: Matthias Kremp
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Philips-hue-Lampe: Von außen mögen sie ähnlich aussehen wie gewöhnliche Glühlampen, ihr Innenleben ist ein anderes. Die viele Elektronik lässt sie schwer in der Hand liegen.

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Sparsam: Nur 8,5 Watt ziehen die Led-Lampen aus der Leitung, benötigen damit trotz hoher Lichtausbeute nur sehr wenig elektrische Energie.

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Smartbridge: Diese kleine Kasten stellt die Verbindung zwischen Netzwerk und Lampen her. Per Druck auf den Knopf in der Mitte werden neue iOS-Geräte als Steuergeräte hinzugefügt.

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Steuerzentrale: Mit einer iPhone-App können die Lampen ferngesteuert werden. Mit ihr kann man beispielsweise einen Punkt aus einem Foto auswählen und als Lichtfarbe für eine Lampe definieren.

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Zwar kann man auch manuell an der Konfiguration herumbasteln, nötig ist das aber nicht. Alles stellt sich automatisch ein.

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Stimmungsvoll: Als Szenen bezeichnet Philips voreingestellte Lichtstimmungen. Per Fingertipp werden hier Helligkeit und Farbtöne aller verbundenen Lampen reguliert.

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Feinarbeit: Wer sich nicht mit den vorgefertigten Szenen begnügen mag kann auch eigene Lichtstimmungen erstellen.

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Farbton und -temperatur jeder hue-Lampe kann in der iPhone-App detailliert justiert werden.

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Ein Ergebnis der Einstellarbeiten kann so aussehen. Hier wurde eine schlichte, kalte weiße Lichtstimmung eingestellt.

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Mit etwas mehr Farbe tönt dieselbe Lampe ihre Umgebung tiefblau ein.

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Dasselbe in Grün, gibt der Umgebung gleich einen etwas freundlicheren Look.

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Diese Tönung hat einen eher sandigen Charakter.

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In einer Kombination wie dieser sollten die Lampen wohl nur geschaltet werden, wenn Partygäste erwartet werden.

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Knallharte Kontraste: Diese Kombination aus Blau und Rot gehört zu einer Lichtszene, die Philips ganz treffend als Tiefsee bezeichnet.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?