Phobos: Marsmond mit Riesenkrater - DER SPIEGEL
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Phobos Marsmond mit Riesenkrater

Sein spektakuläres Ende steht jetzt schon fest - auch wenn es noch eine Weile dauern wird. Doch noch immer sind sich Astronomen nicht sicher, woher der Marsmond Phobos eigentlich stammt. Neue Bilder sollen dabei helfen, seinem Geheimnis auf die Schliche zu kommen.
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Der Stickney-Krater: Der riesige Einschlagsort ist die größte Struktur auf Phobos. Benannt ist er nach der Ehefrau des Entdeckers Asaph Hall, die Angeline Stickney hieß.

Foto: NASA / JPL / University of Arizona
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Marslicht: In dieser Aufnahme ist zu sehen, dass die Oberfläche von Phobos nicht nur vom Sonnenlicht erhellt wird, sondern auch von Licht, das der Mars reflektiert.

Foto: NASA / JPL / University of Arizona
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Kosmische Kartoffel: Seine unregelmäßige Form hat Phobos dadurch bekommen, dass seine eigenen Gravitationskräfte nicht ausreichen, um sich über die Jahre eine regelmäßigere Form zuzulegen.

Foto: NASA / JPL / University of Arizona
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Riesige Gräben, die vom Stickney-Krater ausgehen: Der Einschlag, der zur Bildung des Kraters führte, hat Phobos um ein Haar zerrissen.

Foto: NASA / JPL / University of Arizona
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Phobos: Bis heute ist die genaue Herkunft des Marsmondes nicht geklärt.

Foto: NASA / JPL / University of Arizona
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