"Phoenix": Problemkind am Mars-Pol - DER SPIEGEL
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"Phoenix" Problemkind am Mars-Pol

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Marssand unterm Mikroskop: Die Krumen wurden vor der Analyse auf ein durchscheinendes Trägermaterial aufgebracht.

Foto: AP
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Grabungsstelle: Die verschiedenen Farbtöne geben die Geländehöhe an.

Foto: REUTERS
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Buddeln in der polaren Ebene: Wegen der Datenprobleme von "Phoenix" musste das Graben einen Tag lang eingestellt werden.

Foto: AFP
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Weiße Substanz: Ist es Eis oder Salz? Die Forscher wollen die weißen Flecken beobachten - sollten sie bei Sonneneinstrahlung verschwinden, wissen sie, dass es Eis ist.

Foto: NASA
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Bodenprobe: Es gab erst Probleme mit dem Sand - er war zu grobkörnig. Mit einer Schütteltechnik konnte er aber doch noch in den Analysebackofen der Sonde bugsiert werden.

Foto: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona/Texas A&M University
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Marssand: Bislang fanden sich keine Spuren von Wasser oder Eis.

Foto: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona/Texas A&M University
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"Phoenix" mit Schaufelarm (Illustration): Bis zu 60 Zentimeter tief kann die Sonde mit der Mini-Schaufel graben.

Foto: NASA
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Messgeräte der "Phoenix": Links das Kalorimeter (bestimmt, wie viel Energie zum Erwärmen der Proben gebraucht wird), rechts das Spektrometer (stellt fest, welche Stoffe in den Gasen enthalten sind)

Foto: NASA
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Grafikerphantasien: So stellte sich ein Künstler die Landung der "Phoenix" vor.

Foto: NASA
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Mini-Labor: Die Geräte sollen den Marsboden untersuchen, Salze und Säuren entdecken, die Leitfähigkeit prüfen und mit einem Mikroskop nach Spuren von Mineralien suchen.

Foto: NASA
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Spur eines Yeti? Der Roboterarm hat im Marsboden einen Abdruck hinterlassen, der die Form eines Fußes hat.

Foto: REUTERS
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"Phoenix" fotografiert sich selbst: Der 2,3 Meter lange Arm der Sonde hat Bodenkontakt.

Foto: AP
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Polare Ebene: "Phoenix" gräbt nahe des Mars-Nordpols.

Foto: AP
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Anflug auf den Mars: Das Bild mit der Sonde und dem zehn Kilometer großen "Heimdall"-Krater wurde vom "Mars Reconnaissance Orbiter" aufgenommen.

Foto: REUTERS
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Kosmische Bibliothek: Auf der Oberseite der Sonde ist eine Mini-DVD befestigt. Sie enthält eine Grußbotschaft für potentielle außerirdische Entdecker, Science-Fiction-Bücher sowie die Namen von einer Viertelmillion Erdenbürger.

Foto: REUTERS
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Mars in Farbe: Im Vordergrund sind Teile der wissenschaftlichen Ausstattung von "Phoenix" zu sehen.

Foto: REUTERS
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Testbild: Eines der ersten Bilder der deutschen Spezialkamera auf dem Greifarm der Sonde. Die Kamera wurde vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung im südniedersächsischen Katlenburg-Lindau entwickelt.

Foto: NASA
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Anflug von "Phoenix" auf den Mars: Zum ersten Mal fotografierte eine Raumsonde eine andere bei ihrer Landung.

Foto: NASA / JPL-Caltech
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Der Fallschirm von "Phoenix" liegt auf der Marsoberfläche. Beim Eintritt in die Marsatmosphäre musste die Sonde binnen weniger Minuten von rund 20.000 auf etwa zehn Stundenkilometer abbremsen.

Foto: NASA / JPL-Caltech
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Aufnahme von der US-Sonde "Mars Reconnaissance Orbiter": Die dreibeinige "Phoenix"-Sonde steht fest auf der Marsoberfläche. Die Sonnensegel sind ausgebreitet.

Foto: NASA / JPL-Caltech
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Die Abbildung zeigt den Hitzeschild und die Stelle, an der "Phoenix" auf dem Mars aufsetzte.

Foto: NASA / JPL-Caltech
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Landegebiet der "Phoenix"-Sonde: Oben ist die Sonde mit entfalteten Sonnensegeln zu sehen, rechts die Einschlagstelle des Hitzeschilds und unten der Fallschirm.

Foto: NASA / JPL-Caltech
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