Photovoltaik Weltall - DER SPIEGEL
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Photovoltaik Sonnenstrom aus dem Orbit

Wie versorgt man Soldaten in abgelegenen Gegenden mit Energie? Forscher der US-Navy glauben, dass Solarzellen im Weltall eine praktikable Lösung sein könnten. Die Idee ist nicht neu – und umstritten.
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Kraftwerk im All (Zeichnung): Solarzellen sollen auf einer geostationären Bahn um die Erde kreisen. Die Energie wird mit Mikrowellen oder Radiowellen zur Erde übertragen - so zumindest das Konzept der Forschungsabteilung der US-Marine NRL.

Foto: John C. Mankins
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Prinzip Sandwich: Marine-Forscher Paul Jaffe hat verschiedene Prototypen gebaut, die Solarzellen und das Modul zur Energieübertragung zur Erde vereinen.

Foto: U.S. Naval Research Laboratory/ Jamie Hartman
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Forscher Jaffe: "Ein Kilogramm ins All zu befördern, ist sehr teuer."

Foto: U.S. Naval Research Laboratory/ Jamie Hartman
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Gebündelte Energie (Zeichnung): Bei einem sogenannten SPS-Alpha System (Solar Power Satellite via Arbitrarily Large Phased Array) reflektieren kleine Spiegel das Sonnenlicht auf die Solarzellen an der Rückseite eines Satelliten. Entwickelt wurde das Konzept von der US-Firma Artemis Innovation Management Solutions.

Foto: NASA/ John Mankins
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Idee eines Solarkraftwerks (Zeichung): Die Weltraumbehörde Nasa untersucht schon länger, ob man wirtschaftlich Strom im All erzeugen kann.

Foto: NASA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?