Rollertest Piaggio X10 350 Executive Die Zukunft hat zwei Räder
Poser: Auch in der karg motorisierten 125er Version macht der X10 den Eindruck eines Großrollers.
Sitzmöbel: Die Sitzbank misst gefühlte zwei Meter Länge.
350er-Mittelklasse: Mit gutem Preis und genügend Leistung positioniert sich der X10-Scooter zwischen die schwachen und teuren Konkurrenten.
Arbeitsplatz: Hinter der Schutzscheibe hat Piaggio ein semi-digitales Cockpit verbaut. Beim X10 500 sind die Schalter hintergrundbeleuchtet.
Großbürger: Mit dem X10 will Piaggio die gehobene Pendlerklientel erreichen.
Stilmittel: Die beiden Wellen in der Seitenverkleidung sind die neue Piaggio-Formsprache.
Detaillösungen: Die drei Varianten des X10-Scooters unterscheiden sich optisch nur in Nuancen - wie z.B. der Auspuffverkleidung.
Nutzerfreundlich: Die Piaggio-Powertrains sind wie die meisten Rollerantriebsstränge voll gekapselt.
Sattelfest: Pariser Kopfsteinpflaster oder Straßenbahnschienen beunruhigen den X10 350 in keiner Weise.
Runde Front: Das Lichtband aus Blinker und Dreifachscheinwerfer gibt den X10-Rollern ein charakteristisches Gesicht.