Piaggio X 10: Roller im Luxus - DER SPIEGEL
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Rollertest Piaggio X10 350 Executive Die Zukunft hat zwei Räder

Weil Autofahren in Metropolen zunehmend anstrengend wird, steigen viele Großstädter inzwischen auf Roller um. Das Zentrum der Scooteristen ist Paris. Dort stellte Piaggio seine neue Luxus-Baureihe X10 vor - mitten im Getümmel.
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Poser: Auch in der karg motorisierten 125er Version macht der X10 den Eindruck eines Großrollers.

Foto: Piaggio
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Sitzmöbel: Die Sitzbank misst gefühlte zwei Meter Länge.

Foto: Piaggio
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350er-Mittelklasse: Mit gutem Preis und genügend Leistung positioniert sich der X10-Scooter zwischen die schwachen und teuren Konkurrenten.

Foto: Piaggio
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Arbeitsplatz: Hinter der Schutzscheibe hat Piaggio ein semi-digitales Cockpit verbaut. Beim X10 500 sind die Schalter hintergrundbeleuchtet.

Foto: Piaggio
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Großbürger: Mit dem X10 will Piaggio die gehobene Pendlerklientel erreichen.

Foto: Jochen Vorfelder
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Stilmittel: Die beiden Wellen in der Seitenverkleidung sind die neue Piaggio-Formsprache.

Foto: Jochen Vorfelder
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Detaillösungen: Die drei Varianten des X10-Scooters unterscheiden sich optisch nur in Nuancen - wie z.B. der Auspuffverkleidung.

Foto: Jochen Vorfelder
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Nutzerfreundlich: Die Piaggio-Powertrains sind wie die meisten Rollerantriebsstränge voll gekapselt.

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Sattelfest: Pariser Kopfsteinpflaster oder Straßenbahnschienen beunruhigen den X10 350 in keiner Weise.

Foto: Piaggio
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Runde Front: Das Lichtband aus Blinker und Dreifachscheinwerfer gibt den X10-Rollern ein charakteristisches Gesicht.

Foto: Piaggio
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