Pilger in Indien - DER SPIEGEL
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Pilgernde Sufis Es geht bunt zu

Bunte Fahnen und grelle Turbane, bemalte Köper und mystische Klänge: Tausende Anhänger des Sufismus pilgern in Indien nach Ajmer. Dort begehen sie den Todestag eines Heiligen.
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Ein indischer Sufi in Delhi: Der Mann ist auf der Pilgerreise nach Ajmer.

Foto: Kevin Frayer/ AP
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Mehrere Männer beim gemeinschaftlichen Waschen.

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Auch diese Gruppe zieht nach Ajmer. In der Stadt im indischen Bundesstaat Rajasthan steht der Schrein des Heiligen Hazrat Khwaja Muinuddin Chishti.

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Einmal im Jahr ziehen gläubige Sufis zu dem Schrein. Anlässlich des Todestages des Heiligen wird das Urs-Festival begangen.

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Auch dieser Mann ist auf dem Weg nach Ajmer. Das Fest, das im siebten Monat des islamischen Kalenders begangen wird, dauert sechs Tage und gilt als besonders spirituell, fast schon mystisch.

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Die Pilger machen in Delhi einen Stopp, um sich von den Strapazen der Reise zu erholen. Aus dem ganzen Land und aus aller Welt kommen Sufis zu dem Festival.

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Es geht farbenfroh zu: Etliche Männer tragen bunte Turbane.

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Sufis gehören einer für asketisches Leben und die Hingabe an Gott bekannten Untergruppe des Islam an.

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