Pinger: Kostenlos-SMS mit Empfangshunger - DER SPIEGEL
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Pinger Kostenlos-SMS mit Empfangshunger

Der Versand von SMS ist in Deutschland viel zu teuer - findet zumindest das US-Unternehmen Pinger. Bald schon sollen Nutzer gar nichts mehr für den SMS-Versand bezahlen. Verdienen will das Unternehmen mit Werbung - das Geschäft rechnet sich aber offenbar nur über einen Trick.
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Pinger-Logo: Das Unternehmen will noch im Spätsommer ein kostenloses SMS-Angebot in Deutschland starten - allerdings nur für iPhone- oder Android-Nutzer.

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Pinger-Anwendung auf einem iPad: In den USA ist das Unternehmen bereits erfolgreich, dort heißt das Angebot "textfree".

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Finanzieren soll sich das Angebot über Werbung - und einen Trick.

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Denn um kostenlos SMS verschicken zu können, müssen die Nutzer auch regelmäßig SMS empfangen.

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In den USA bietet Pinger über seine iPhone-App auch kostenlose Telefonate an.

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Pinger-Nutzer bekommen eine neue Telefonnummer nur für SMS-Nachrichten: Ein Wechsel der Simkarte ist nicht nötig, die Nachrichten werden von Pinger empfangen und über das mobile Internet an die Pinger-App weitergeleitet.

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Das Verschicken von Nachrichten funktioniert auch an Handy-Nutzer ohne Pinger-App.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?