Antarktis Die Pinguine von Deception Island
Auf einer Antarktis-Insel machen sich die Pinguine rar. Innerhalb weniger Jahre ist der Bestand um fast 40 Prozent zurückgegangen, berichten Forscher, die die Vögel gezählt haben. Dabei konnten sie einen Verdächtigen freisprechen: Der Tourismus scheint nicht für den Pinguin-Schwund verantwortlich zu sein.
Zügelpinguin: Forscher haben die Vögel auf der antarktischen Vulkaninsel Deception Island gezählt. Die Pinguin-Bestände sind demnach deutlich gesunken.
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Größte Kolonie am Baily Head auf Deception Island: Insgesamt entdeckten die Forscher auf der Insel rund 79.800 Brutpaare.
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Baily Head: Hier landen die meisten Touristen. Doch die Kolonie ist nicht stärker geschrumpft als die Pinguine-Bestände an anderen Orten auf der Insel. Wahrscheinlich macht der Klimawandel den Vögel zu schaffen, vermuten die Forscher.
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Aufbruch zur Pinguin-Zählung: Die Forscher erfassten alle Brutpaare auf der 137 Quadratkilometer großen Vulkaninsel.
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