Piraten: Bestens ausgestattet - DER SPIEGEL
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Piraten Bestens ausgestattet

Heikle Mission am Horn von Afrika: Die EU will 2000 somalische Soldaten ausbilden, doch viele Absolventen früherer Trainings kämpfen inzwischen für Terror-Milizen oder kapern Schiffe. Sold aus US-Kassen soll die Rekruten bei der Fahne halten. Aber: Der Gegner zahlt besser.
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Seeräuber in Hobyo: Die EU will 2000 somalische Soldaten ausbilden, doch viele Absolventen früherer Trainings kämpfen inzwischen für Terrormilizen oder kapern Schiffe.

Foto: MOHAMED DAHIR/ AFP
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Islamist in Mogadischu: Im bürgerkriegszerütteten Somalia ist die Lage selbst für Soldaten gefährlich.

Foto: ? Ismail Taxta / Reuters/ REUTERS
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Piraten in Eyl: Sold aus US-Kassen soll die Rekruten bei der Fahne halten. Aber: Der Gegner zahlt besser.

Foto: ? Reuters TV / Reuters/ Reuters
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Im somalischen Haradheere ist zu sehen, wie die Piraterie die Gesellschaft verändert. Das ehemalige kleine Fischerdorf hat sich zu einer Stadt entwickelt. Häuser statt Hütten.

Foto: ? STR New / Reuters/ REUTERS
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Mit Schnellbooten näheren sich die Seeräuber internationalen Handelsschiffen. Die gekaperten Schiffe kommen meist erst nach hohen Lösegeldzahlungen frei.

Foto: ? Reuters TV / Reuters/ Reuters
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Festgenommene Piraten im Golf von Aden: Was tun mit den Gefangenen? Erstmals sollen jetzt Seeräuber nach Deutschland gebracht werden, wo ihnen - nach einem Angriff auf ein deutsches Schiff - der Prozess gemacht werden soll.

Foto: ? Ho New / Reuters/ REUTERS
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Somalische Soldaten in Mogadischu: Viele von der EU ausgebildeten Sicherheitskräfte wechseln anschließend die Seiten.

Foto: Str/ REUTERS
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Bewaffnete in Wajid: Viele nehmen auch gleich die Waffen mit, an denen sie von der EU ausgebildet wurden.

Foto: ? Thomas Mukoya / Reuters/ REUTERS
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Pirat in Hobyo: Sicherheitsexperten bemängeln, militärische Schulungen für Soldaten machten nur dann Sinn, wenn sie in ein Gesamtkonzept eingebunden würden.

Foto: MOHAMED DAHIR/ AFP
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