Pirelli-Kalender 2018 - DER SPIEGEL
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Pirelli-Kalender 2018 Viel Kunst, kaum Haut

Die hübschesten Models, viel nackte Haut, ästhetisch fotografiert: So präsentierte sich der Pirelli-Kalender jahrzehntelang. Das Konzept hat sich gründlich geändert.
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Selbst wer kein Auto besitzt, kennt den berühmten Pirelli-Kalender des gleichnamigen Reifenherstellers.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Allerdings hat sich das Konzept gründlich geändert. Wo es früher ästhetische Aufnahmen der hübschesten Frauen der Welt gab, soll es heute um Kunst gehen.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Die Idee hinter dem Kalender 2018 erklärt Fotograf Tim Walker so: Das Werk soll in die Traumwelt von Alice im Wunderland entführen.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Die Haut der abgebildeten Personen erblickt man in der Regel nur am Kopf und an den Händen.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Die exklusiven Aufnahmen des eigentlichen Kalenders erhalten wie seit 50 Jahren nur wenige ausgewählte Werbekunden.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Was hier zu sehen ist, sind Bilder vom Making-of, die Fotograf Walker veröffentlicht hat.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Er beschreibt die Aufnahmen mit den Alice-Motiven als "Anspielungen auf irreale Situationen und illusionäre Sprichwörter, doch stets mit Bezug zur englischen Kultur".

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Schon im vergangenen Jahr wich Pirelli von seinem Topmodel-Konzept ab und zeigte Frauen aus der Mitte der Gesellschaft: mollige, alte, auch angezogene.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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Vom Schmuddel-Image hat sich Pirelli nun endgültig verabschiedet. Manches Motiv kommt sogar...

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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...ganz ohne Haut aus.

Foto: Pirelli/ Alessandro Scotti
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