Planeten-Transit: Venus befleckt die Sonne - DER SPIEGEL
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Planeten-Transit Venus befleckt die Sonne

Die Venus hat über Deutschland ein seltenes Schauspiel gezeigt: Bei größtenteils klarem Himmel ist der Nachbarplanet erstmals seit 122 Jahren wieder zwischen Erde und Sonne gewandert.
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Glutball mit Fleck: Der Venustransit beobachtet vom Mount White, 50 Kilometer nördlich von Sydney

Foto: REUTERS
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Augenschutz: Indische Himmelsgucker haben ihre Sonnenfinsternis-Brillen reaktiviert

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Profi-Gerät: Die kleine Amateur-Astronomin Jody McGowen beobachtet den Venustransit vom Observatory Hill in Sydney

Foto: AP
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Großformat: Im thailändischen Bangkok war der Himmel bewölkt. Ein Spezialteleskop der Thai Astronomical Society hat den Venustransit dennoch erfasst

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Sonnen-Spaß: In Australien waren Brillen mit Filtergläsern gefragte Ware

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Großereignis für Enthusiasten: Am Observatory Hill in Sydney haben zahlreiche Amateurforscher ihre Teleskope aufgebaut

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Folien-Blick: In Indien wollten Tausende das Venus-Spektakel sehen

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Fest für Fotografen: Ein Amateurastronom in Australien macht Bilder vom Venustransit

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Deutschland hatte Glück: In den meisten Landesteilen erlaubte der fast wolkenfreie Himmel einen exzellenten Blick auf den Venustransit, wie dieses Bild der Bochumer Sternwarte zeigt

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Augenschonend: Nazar Sallam, ein Techniker der Emirates Astronomical Society, projiziert ein Bild des Venustransits auf eine Leinwand

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Schauspiel in der Wüste: Eine Beduinin beobachtet den Venustransit in der Wüstenstadt Azrak

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Sonnenanbeter: Ein Amateur-Astronom auf dem Mount White bei Sydney

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