Planeten-Transit Venus befleckt die Sonne
Glutball mit Fleck: Der Venustransit beobachtet vom Mount White, 50 Kilometer nördlich von Sydney
Augenschutz: Indische Himmelsgucker haben ihre Sonnenfinsternis-Brillen reaktiviert
Profi-Gerät: Die kleine Amateur-Astronomin Jody McGowen beobachtet den Venustransit vom Observatory Hill in Sydney
Großformat: Im thailändischen Bangkok war der Himmel bewölkt. Ein Spezialteleskop der Thai Astronomical Society hat den Venustransit dennoch erfasst
Sonnen-Spaß: In Australien waren Brillen mit Filtergläsern gefragte Ware
Großereignis für Enthusiasten: Am Observatory Hill in Sydney haben zahlreiche Amateurforscher ihre Teleskope aufgebaut
Folien-Blick: In Indien wollten Tausende das Venus-Spektakel sehen
Fest für Fotografen: Ein Amateurastronom in Australien macht Bilder vom Venustransit
Deutschland hatte Glück: In den meisten Landesteilen erlaubte der fast wolkenfreie Himmel einen exzellenten Blick auf den Venustransit, wie dieses Bild der Bochumer Sternwarte zeigt
Augenschonend: Nazar Sallam, ein Techniker der Emirates Astronomical Society, projiziert ein Bild des Venustransits auf eine Leinwand
Schauspiel in der Wüste: Eine Beduinin beobachtet den Venustransit in der Wüstenstadt Azrak
Sonnenanbeter: Ein Amateur-Astronom auf dem Mount White bei Sydney